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Etikettendruck

Prüfplaketten drucken lassen

Termin- und Jahresplaketten für wiederkehrende Prüfungen: mit Monatsring, Jahreszahl, Ihrem Firmennamen und fortlaufender Nummer. Rund ab 10 Millimetern, in Papier, Folie oder Silberpolyester.

Bedruckte Plaketten sind in 10 bis 12 Werktagen ab Druckfreigabe bei Ihnen. Einen Bogen mit mehreren Größen zum Anhalten schicken wir vorab.

123456789101112DGUV2027 123456789101112DIN2028 123456789101112DGUV V32027fällig

Wann ist die nächste Prüfung fällig?

Wählen Sie aus, was geprüft wird und in welchem Monat. Die Plakette dreht sich dann so, wie sie aufgeklebt werden muss: der fällige Monat oben unter der Markierung, die Jahreszahl in der Mitte.

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Was wird geprüft

Geprüft im Monat

JanuarDezember

Intervall24 Monate
GeprüftMärz
Nächste PrüfungMärz 2027

Die Zahlen sind Richt- und Maximalwerte aus den Regelwerken. Verbindlich ist die Frist, die Sie in Ihrer Gefährdungsbeurteilung festlegen und begründen. Wir liefern die Plakette dazu, nicht die Frist.

Sie finden dieses Produkt auch unter Prüfetiketten, Kontrolletiketten, Wartungsplaketten, Terminplaketten, Jahresplaketten und Prüfmarken. Gemeint ist immer dasselbe: der Prüfstatus auf einen Blick.

Was auf eine Prüfplakette gehört

Vier Angaben haben sich durchgesetzt. Sie passen auf 20 Millimeter, wenn man sie richtig gewichtet: der Termin groß, der Rest klein.

  • Die PrüfgrundlageWonach geprüft wurde, zum Beispiel „Geprüft nach DGUV Vorschrift 3“ oder ein Verweis auf die Betriebssicherheitsverordnung. Ohne diese Zeile weiß niemand, welche Prüfung die Plakette meint.
  • Der nächste PrüfterminMonat und Jahr, eindeutig ablesbar. Beim Monatsring wird die Plakette so aufgeklebt, dass der fällige Monat oben unter der Marke steht. Bei Mehrjahresplaketten kommt die Jahreszahl in die Mitte.
  • Die prüfende StelleIhr Firmenname oder das Logo des Prüfdienstleisters, oft mit der Kennnummer der befähigten Person. Damit ist später nachvollziehbar, wer unterschrieben hat.
  • Die Zuordnung zum GerätEine laufende Nummer oder ein Barcode verbindet die Plakette mit dem Eintrag im Prüfbuch. Erst damit lässt sich das Protokoll zu einem bestimmten Gerät finden, ohne zu suchen.

Was rechtlich gilt, und was nicht

Bei Prüfplaketten kursieren drei hartnäckige Irrtümer. Sie kosten kein Geld, aber sie führen dazu, dass die Plakette am Ende weniger wert ist, als sie sein könnte.

  • Die Plakette ist Kennzeichnung, nicht NachweisDas ist der wichtigste Satz auf dieser Seite. Vorgeschrieben ist nach § 14 BetrSichV die Dokumentation der Prüfung mit Art, Umfang und Ergebnis sowie der befähigten Person. Die Plakette ist dort ausdrücklich nur eine von mehreren zulässigen Formen der Kennzeichnung. Sie macht den Status sichtbar, sie ersetzt das Prüfprotokoll nicht.
  • Die Fristen kommen aus der GefährdungsbeurteilungDie Betriebssicherheitsverordnung nennt keine festen Zahlen für Arbeitsmittel, sondern verlangt, dass Sie Art und Umfang der Prüfung selbst ermitteln. Die Werte in der DGUV Vorschrift 3 und in der TRBS 1201 sind Richt- und Maximalwerte, an denen Sie sich orientieren können. Ihre eigene Frist muss begründet und dokumentiert sein.
  • Jahresfarben sind Konvention, keine VorschriftDer Farbwechsel pro Jahr ist eine gewachsene Praxis, damit man aus einigen Metern erkennt, ob eine Plakette aktuell ist. Eine Norm gibt es dafür nicht, und die Farbreihen der Anbieter unterscheiden sich. Gesetzlich festgelegt sind die Farben nur bei der HU-Plakette am Kennzeichen. Entscheidend ist, dass Sie im Betrieb bei einer Reihe bleiben.

Wir sind keine Rechtsberatung. Welche Frist für Ihr Arbeitsmittel gilt, entscheiden Ihre Gefährdungsbeurteilung und Ihre befähigte Person. Wir drucken die Plakette und richten Material und Nummernkreis danach aus.

Drei Dinge, die in der Praxis schiefgehen

Nicht bei der Bestellung, sondern zwei Jahre später. Genau deshalb fragen wir vorher danach.

  • Die Plakette muss das Intervall überlebenEine Vierjahresplakette an einem Schaltschrank im Freien hängt vier Winter draußen. Papier wellt sich nach dem ersten Regen, ein Thermodirektdruck wird bei Sonne schwarz, und ein Filzstift ist nach einem Jahr weg. Die Plakette ist dann zwar noch da, aber niemand kann den Termin mehr lesen.So machen wir esWir richten Material und Druck nach der Frist aus: für drinnen und ein Jahr reicht Papier oder Folie, für draußen und mehrere Jahre nehmen wir Polyester mit UV-beständiger Farbe und Schutzlaminat. Bei Silberpolyester bleibt der Aufdruck auch nach Lösungsmittelkontakt lesbar.
  • Eine Plakette, die umziehen kann, taugt nichtsWenn sich eine Plakette abziehen und auf ein anderes Gerät kleben lässt, ist der Prüfstatus wertlos. Genau das passiert, wenn jemand ein defektes Gerät schnell wieder in Betrieb nehmen will. Auch ein unbeabsichtigtes Ablösen beim Reinigen ist ein Problem, weil das Gerät dann ungeprüft aussieht.So machen wir esAuf Wunsch liefern wir die Plaketten auf zerstörender Folie oder mit Sicherheitsstanzung, so dass sie beim Abziehen zerbrechen. Kombiniert mit einer laufenden Nummer, die auch im Prüfbuch steht, ist die Zuordnung eindeutig. Mehr dazu auf unserer Seite zu Sicherheitsetiketten.
  • Grundplakette und Terminplakette trennenAuf kleinen Geräten ist kein Platz für Prüfgrundlage, Prüfer, Termin und Gerätenummer auf einmal. Wer alles auf 20 Millimeter quetscht, bekommt eine Plakette, die keiner liest. Und bei jeder Prüfung muss der komplette Satz neu geklebt werden.So machen wir esWir arbeiten dann mit zwei Teilen: eine Grundplakette mit Prüfgrundlage, Ihrem Namen und der Gerätenummer bleibt dauerhaft am Gerät, darüber kommt bei jeder Prüfung eine kleine Terminplakette in der Jahresfarbe. Das spart Platz und macht den Wechsel schnell.

Wofür Prüfplaketten eingesetzt werden

Überall dort, wo eine wiederkehrende Prüfung fällig ist und jemand vor dem Benutzen sehen soll, ob sie gemacht wurde.

  • Elektrische BetriebsmittelDer größte Posten: Rechner, Bildschirme, Kaffeemaschinen, Werkzeuge, Verlängerungsleitungen. Kleine Plaketten ab etwa 20 Millimetern, oft mit Gerätenummer und Barcode.
  • Leitern und TritteJede Leiter braucht einen Nachweis und trägt ihn am besten sichtbar am Holm. Bewährt hat sich eine Plakette mit Nummer, damit die Leiter im Prüfbuch wiederzufinden ist.
  • Feuerlöscher und BrandschutzInstandhaltungsnachweis mit Monat, Jahr und der Kennnummer des Sachkundigen, dazu oft eine getrennte Plakette für die Druckprüfung.
  • Regale und LagertechnikNach DIN EN 15635 wird die Lagereinrichtung mindestens einmal jährlich von einer befähigten Person inspiziert. Die Plakette sitzt am Ständer, gut sichtbar vom Gang aus.
  • Krane, Anschlagmittel, HebezeugeJährliche Prüfung durch eine befähigte Person. Hier bewähren sich kleine, sehr widerstandsfähige Plaketten oder Anhänger, weil an Ketten und Gurten kaum Klebefläche ist.
  • Fahrzeuge und FlurförderzeugeStapler, Anhänger und Betriebsfahrzeuge werden jährlich geprüft. Die Plakette kommt an eine Stelle, die beim Reinigen nicht abgestrahlt wird.
  • Medizin- und LabortechnikSicherheitstechnische Kontrollen und Kalibrierungen mit kurzen Intervallen. Hier sind eindeutige Nummern wichtiger als große Schrift.
  • Wartung und InstandhaltungNeben der gesetzlichen Prüfung sind es oft die eigenen Wartungsintervalle, die eine Plakette brauchen. Filterwechsel, Ölwechsel, Kalibrierung, alles mit demselben System.

Materialien und Ausführungen

Die wichtigste Entscheidung ist nicht die Farbe, sondern ob das Material die Frist übersteht. Eine Vierjahresplakette hängt vier Winter draußen.

AusführungWas sie leistet
Papier, weiß oder farbigDer günstige Standard für Innenräume und Fristen bis zu einem Jahr. Gut bedruckbar, gut beschreibbar, aber nicht feuchtigkeitsfest. Sinnvoll, wenn die Plakette ohnehin jährlich getauscht wird.
Vinyl und Polyester, farbigReißfest, feucht abwischbar und UV-beständig. Die richtige Wahl für Werkstatt, Halle und alles, was länger als ein Jahr hängt. Jahresfarben decken auch dunkle Untergründe ab.
SilberpolyesterKratzfest, lösungsmittelbeständig und jahrelang lesbar, auch nach Reinigung mit aggressiven Mitteln. Das Material für Grundplaketten, Gerätenummern und alles, was vier Jahre überstehen muss.
Zerstörende FolieBricht beim Ablöseversuch in Stücke, so dass die Plakette nicht auf ein anderes Gerät umziehen kann. Sinnvoll überall dort, wo der Prüfstatus Konsequenzen hat.
SchutzlaminatEin klares Laminat über dem Druck schützt vor Abrieb, Reinigungsmitteln und UV. Bei Fristen ab zwei Jahren und im Außenbereich empfehlen wir es grundsätzlich.
Formate und FormenRund von 10 bis 50 Millimetern ist der Klassiker, dazu rechteckig, oval und Sonderformen. Auf Rolle, im Bogen oder als Einzelnutzen, mit Zwischenstanzung oder Perforation.
Nummerierung und CodesFortlaufende Gerätenummern, Barcodes und Data-Matrix-Codes im selben Druckdurchgang. Auf Wunsch zweimal, damit ein Abschnitt ins Prüfbuch geklebt werden kann. Die Nummernliste liefern wir als Datei mit.

Alle Ausführungen gibt es rund, eckig, oval und in Sonderform, als Rolle, Bogen oder Einzelnutzen, blanko oder bedruckt, mit oder ohne Jahreszahl. Kleinmengen für einzelne Jahresreihen sind kein Problem.

Worauf Sie beim Planen achten sollten

Vier Punkte, an denen eine Plakette im Alltag scheitert, obwohl der Druck stimmt. Links jeweils die Variante, die niemand liest, rechts die, die funktioniert.

27DGUV V3alles gleich großTermin großLesbarkeit

Große Zahlen schlagen viel Text

Eine Plakette wird aus zwei Metern Entfernung gelesen, nicht am Schreibtisch. Wenn Prüfgrundlage, Firmenname, Termin und Nummer gleich groß sind, sieht man nichts davon. Der Termin gehört groß, alles andere klein an den Rand.

unten und verdecktsichtbar vorneSitz

Dort kleben, wo man hinsieht

Auf der Unterseite eines Geräts nützt die beste Plakette nichts. Sie gehört an die Stelle, die man ohnehin anschaut, und an eine Fläche, die beim Reinigen nicht abgestrahlt wird. Vor der Bestellung einmal am echten Gerät hinhalten.

30Papier im FreienPolyester mit LaminatHaltbarkeit

Das Material nach der Frist wählen

Eine Plakette, die vier Jahre hängen soll, ist kein Papierpunkt. Regen, Sonne und Reiniger nehmen ihr in dieser Zeit die Schrift. Ab zwei Jahren oder draußen: Polyester mit Laminat, sonst steht am Ende eine leere Scheibe am Gerät.

Farben gemischtfeste ReiheFarbe

Bei einer Farbreihe bleiben

Der Jahresfarbwechsel funktioniert nur, wenn im ganzen Betrieb dieselbe Reihe gilt. Zwei Lieferanten mit verschiedenen Farbfolgen machen aus der Erleichterung eine Fehlerquelle. Legen Sie die Reihe einmal fest, wir führen sie dann Jahr für Jahr fort.

So entsteht Ihre Prüfplakette

  • Prüfart und Frist klärenWonach wird geprüft, wie oft, und wer trägt das Ergebnis ein. Daraus ergibt sich, ob eine Jahresplakette reicht oder eine Mehrjahresplakette mit Monatsring sinnvoller ist.
  • Layout, Nummernkreis, FarbreiheWir setzen Prüfgrundlage, Ihren Namen und den Termin so, dass die wichtigste Angabe groß bleibt, legen den Nummernkreis fest und stimmen die Jahresfarben mit Ihrem Bestand ab.
  • Material nach EinsatzortDrinnen und ein Jahr: Papier oder Vinyl. Draußen oder mehrere Jahre: Polyester mit Laminat. Wo die Plakette nicht umziehen darf, kommt zerstörende Folie oder eine Sicherheitsstanzung dazu.
  • Drucken, stanzen, wickelnGedruckt, auf Wunsch laminiert, rund oder in Ihrer Kontur gestanzt und auf die Rolle oder in den Bogen gebracht, sortiert nach Jahr und Nummernkreis.

Prüfplaketten stimmen wir persönlich ab

Sagen Sie uns, wonach geprüft wird, in welchem Intervall und worauf die Plakette klebt. Wenn Sie schon eine Jahresreihe im Haus haben, führen wir sie fort. Einen Bogen mit mehreren Größen zum Anhalten schicken wir vorab.

Anfrage stellen

Häufige Fragen zu Prüfplaketten

Was ist eine Prüfplakette?

Ein kleines, meist rundes Etikett am Arbeitsmittel, das zeigt, dass geprüft wurde und wann die nächste Prüfung fällig ist. Geläufig sind auch die Namen Prüfetiketten, Kontrolletiketten, Wartungsplaketten, Terminplaketten und Jahresplaketten. Gemeint ist immer dasselbe: der Prüfstatus auf einen Blick.

Ist eine Prüfplakette gesetzlich vorgeschrieben?

Nein. Vorgeschrieben ist nach § 14 der Betriebssicherheitsverordnung die Dokumentation der Prüfung mit Art, Umfang und Ergebnis sowie der befähigten Person. Die Plakette ist dort nur eine von mehreren zulässigen Formen der Kennzeichnung. Sie ersetzt das Prüfprotokoll nicht, sie macht den Status sichtbar. Genau deshalb ist sie in der Praxis trotzdem überall im Einsatz.

Was muss auf der Plakette stehen?

Vier Angaben haben sich durchgesetzt: die Prüfgrundlage (zum Beispiel Geprüft nach DGUV Vorschrift 3), der nächste Prüftermin mit Monat und Jahr, die prüfende Stelle und eine Nummer, mit der sich das Gerät im Prüfbuch wiederfinden lässt. Der Termin gehört groß, alles andere klein an den Rand.

Wie lese ich eine Plakette mit Monatsring?

Der äußere Ring trägt die Zahlen 1 bis 12 für die Monate. Die Plakette wird beim Aufkleben so gedreht, dass der fällige Monat oben unter der Markierung steht. Die Jahreszahl steht in der Mitte. Wer sie liest, sieht in einer Sekunde, ob der Termin schon vorbei ist. Dasselbe Prinzip kennen Sie von der Plakette am Kennzeichen.

Welche Prüffristen gelten für elektrische Betriebsmittel?

Die Durchführungsanweisungen zur DGUV Vorschrift 3 nennen für ortsveränderliche Betriebsmittel einen Richtwert von sechs Monaten, auf Baustellen drei Monate. Wird bei den Prüfungen eine Fehlerquote unter zwei Prozent erreicht, darf die Frist verlängert werden, auf maximal ein Jahr in Werkstatt und Fertigung und zwei Jahre im Büro. Ortsfeste Anlagen werden alle vier Jahre geprüft, in Anlagen besonderer Art jährlich.

Und für Leitern, Regale und Feuerlöscher?

Bei Leitern und Tritten ergibt sich die Frist aus Ihrer Gefährdungsbeurteilung, in der Praxis sind es zwölf Monate, auf Baustellen sechs. Regale werden nach DIN EN 15635 mindestens einmal jährlich von einer befähigten Person inspiziert. Feuerlöscher prüft ein Sachkundiger nach DIN 14406-4 vor Ablauf von zwei Jahren, bei Dauerdrucklöschern kommen die innere Prüfung nach fünf und die Druckprüfung nach zehn Jahren dazu.

Gibt es eine Vorschrift für die Jahresfarben?

Nein, das ist eine gewachsene Konvention. Sie hilft, weil man aus einigen Metern erkennt, ob eine Plakette noch aktuell ist, aber die Farbreihen der Anbieter unterscheiden sich. Gesetzlich festgelegt sind Farben nur bei der Hauptuntersuchung am Kennzeichen. Wichtig ist deshalb nur eines: Legen Sie eine Reihe fest und bleiben Sie dabei, wir führen sie Jahr für Jahr fort.

Jahresplakette oder Mehrjahresplakette?

Eine Jahresplakette trägt eine feste Jahreszahl und wird jedes Jahr neu geklebt, das ist bei jährlichen Prüfungen das Einfachste. Eine Mehrjahresplakette hat einen Monatsring und mehrere Jahreszahlen, aus denen der Prüfer die richtige auswählt. Sie lohnt sich, wenn Sie unterschiedliche Intervalle im Haus haben und nicht für jedes eine eigene Plakette lagern wollen.

Kann ich die Plaketten selbst bedrucken oder beschriften?

Ja. Blanko oder mit festem Vordruck und freiem Feld, beschreibbar mit Kugelschreiber und Filzstift oder bedruckbar im Thermotransfer. Bei Folien gehört ein Harzband in den Drucker, sonst lässt sich der Aufdruck abwischen. Sagen Sie uns Ihr Druckermodell, dann stimmen wir Material und Farbband darauf ab.

Wie verhindere ich, dass eine Plakette auf ein anderes Gerät wandert?

Mit einem Material, das beim Ablösen kaputtgeht. Auf zerstörender Folie oder mit Sicherheitsstanzung zerbricht die Plakette beim Abziehen, ein Umkleben ist dann nicht mehr möglich. Zusammen mit einer laufenden Nummer, die auch im Prüfbuch steht, ist die Zuordnung eindeutig. Die Materialien dazu finden Sie unter Sicherheitsetiketten.

Welche Größe ist sinnvoll?

Rund 20 bis 30 Millimeter im Durchmesser sind der Standard für Geräte und Werkzeuge, 30 bis 40 Millimeter für Leitern, Regale und alles, was man aus einigen Metern lesen soll. Unter 15 Millimetern wird es eng, sobald mehr als Monat und Jahr draufsollen. Wir schicken Ihnen gerne einen Bogen mit mehreren Größen zum Anhalten.

Warum kann ich Prüfplaketten nicht im Konfigurator zusammenstellen?

Weil an einer Plakette mehr hängt als Format und Material: Prüfgrundlage, Jahresreihe, Nummernkreis und die Frage, ob sie sich ablösen lassen darf. Das klärt ein kurzes Gespräch schneller als ein Formular. Der Konfigurator deckt unser Standardsortiment ab, Prüfplaketten stimmen wir persönlich mit Ihnen ab.

06101 5229 0Montag bis Freitag, 8:00 bis 16:00 Uhr

Prüfgrundlage, Intervall und Untergrund genügen für die erste Einschätzung.

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Blanko Etiketten auf DIN-Bogen finden Sie unter Endi-Haft, alle Etikettenarten im Etikettendruck.