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Etikettendruck

Doppellagen-Etiketten drucken lassen

Coupon-Etiketten mit einer zweiten Lage, die sich aufklappen oder rückstandsfrei abziehen lässt. Drei bedruckbare Seiten auf derselben Fläche, für Gutscheine, Sammelpunkte, Lose und Belege für die Akte.

Ihre Etiketten sind in 10 bis 12 Werktagen ab Druckfreigabe bei Ihnen, je nach Bauform und Stanzung. Ein Muster, an dem Sie die Trennkraft selbst prüfen können, bekommen Sie vorab.

MUSTER COUPON 10 %

Ein Etikett, drei Druckseiten

Zwei Lagen übereinander ergeben drei bedruckbare Seiten auf derselben Grundfläche. Stellen Sie um, ob die Decklage aufklappt oder abgezogen wird, und klicken Sie die Seiten durch.

BasisetikettMuster CremeArt. 4711 · Los L24COUPON10 %auf den EinkaufAB-4711-KDScharnierAB-4711-KD

Bauart

Welche Seite?

Eine Ansicht, keine Bestellung. Welche Angabe bei Ihnen auf welche Seite gehört, hängt daran, was nach dem Abziehen noch am Produkt lesbar sein muss. Das gehen wir in der Anfrage gemeinsam durch.

Sie finden dieses Produkt auch unter Coupon-Etiketten, zweilagige Etiketten, Peel-off-Etiketten, Aufklappetiketten, Sandwich-Etiketten und Mehrlagen-Etiketten. Gemeint ist immer dasselbe: eine zweite Lage, die abgeht oder aufklappt.

Drei Dinge, die bei zwei Lagen anders sind

Gedruckt wird wie sonst auch. Diese drei Punkte entscheiden, ob das Etikett am Produkt funktioniert und ob am Ende alles draufsteht, was draufstehen soll.

  • Die Trennkraft ist das eigentliche ProduktZwischen den beiden Lagen liegt eine abgestimmte Trennschicht. Ist sie zu schwach, löst sich die Decklage schon beim Spenden oder im Transport. Ist sie zu stark, reißt das Papier ein, der Coupon geht kaputt und beim Aufklappetikett schließt es nicht mehr sauber. Das ist der Punkt, an dem diese Etiketten scheitern, und er ist nicht sichtbar.So machen wir esWir legen die Trennkraft danach aus, wie oft geöffnet wird und ob von Hand oder maschinell etikettiert wird, und schicken ein Muster, an dem Sie einmal ziehen können. Erst danach geht die Auflage in Druck.
  • Drei Seiten heißt drei DateienBedruckbar sind die Außenseite der Decklage, ihre Innenseite und die Oberseite des Basisetiketts. Bei drei Lagen werden daraus bis zu fünf Seiten. Wir bekommen aber sehr oft nur eine Datei geschickt, und dann fehlt genau der Text, um den es eigentlich geht.So machen wir esSchicken Sie uns drei benannte Dateien, Seite 1 bis Seite 3, oder ein dreiseitiges PDF in dieser Reihenfolge. Im Proof sehen Sie jede Seite einzeln, mit Angabe, welche wo landet.
  • Dünn genug für Ihre bestehende AnlageEine Doppellage misst rund 0,25 mm, ein Standardetikett 0,15 mm. Das ist ein Unterschied, den die meisten Spender nicht merken, und deshalb ist die Doppellage die einfachste Art, Druckfläche zu gewinnen. Ein Booklet mit 32 Seiten liegt dagegen bei rund 1,2 mm und braucht oft einen Blick auf die Spendekante.So machen wir esWir halten die Decklage bewusst vom Rand des Basisetiketts weg, damit die Spendekante nichts anhebt, und wickeln die Rolle so, wie Ihre Anlage sie braucht. Wenn Sie mehr Text unterbringen müssen, als drei Seiten fassen, ist das Booklet die richtige Bauform.

Bauformen

Ob die Decklage am Produkt bleibt oder mitgenommen wird, ist die erste Frage. Alles andere folgt daraus.

  • AufklappetikettDie Decklage bleibt an einer Kante fest und klappt auf wie eine Karte. Wiederverschließbar, weil der Klebstoff der Decklage schwach eingestellt ist. Der Klassiker für Anleitungen und Zusatztexte, die dauerhaft am Produkt bleiben sollen.
  • Coupon zum AbziehenDie Decklage wird ganz entnommen und mitgenommen. Sie löst sich rückstandsfrei, das Basisetikett bleibt sauber am Produkt und behält alle Pflichtangaben. Die Bauform für Gutscheine, Lose und Sammelpunkte.
  • Teilstanzung und PerforationDer Coupon sitzt als eigene Stanzkontur im größeren Etikett, rund im eckigen oder umgekehrt. Alternativ trennt eine Perforation den Aktionsteil ab, dann bleibt der Rest kleben. Beides ist Formsache und braucht eine eigene Stanzform.
  • Rubbelfeld und dritte LageAuf der Decklage lässt sich ein Rubbelfeld auftragen, unter dem der Code verborgen bleibt, bis gerubbelt wird. Und wo drei Seiten nicht reichen, kommt eine dritte Lage dazu: dann sind es bis zu fünf Seiten.

Lieferbar als Rolle, Bogen, Einzelnutzen oder Leporello, mit oder ohne Lochrand, auf Wunsch mit Perforation nach jedem Etikett. Eckig, rund, oval und Sonderformen sind alle möglich, jede Kontur braucht ihre eigene Stanzform.

Wofür Doppellagen-Etiketten eingesetzt werden

Meistens geht es darum, etwas mitzugeben, ohne die Verpackung zu ändern: einen Gutschein, eine Nummer, einen Beleg für die Akte.

  • Rabattgutscheine und AktionscodesDer Coupon liegt direkt auf dem Produkt, das die Aktion bewirbt. Er wird an der Kasse eingelöst oder mitgenommen, und die Verpackung muss dafür nicht geändert werden.
  • Bonus- und SammelpunkteEin Punkt je Packung, abgezogen und auf die Sammelkarte geklebt. Weil die Decklage rückstandsfrei abgeht, bleibt das Produkt darunter verkaufsfähig.
  • Gewinnspiellose und NummernJedes Etikett trägt eine eigene Nummer, fortlaufend oder aus Ihrer Liste, auf Wunsch unter einem Rubbelfeld. Auf dem Basisetikett bleibt der Artikelcode unverändert.
  • Dokumentation in Praxis und KlinikDie Decklage trägt Chargennummer, Verfalldatum und PZN und wird in die Patientenakte geklebt. Auf dem Produkt bleibt das vollständige Etikett stehen.
  • Retouren und VersandDas Versandetikett klebt auf dem Paket, darunter liegt das fertige Rücksendeetikett. Wer zurückschickt, zieht die obere Lage ab und hat das Neue schon in der Hand.
  • Seriennummer doppeltDieselbe Nummer zweimal: einmal fest am Gerät, einmal zum Abziehen für Ihre Akte, die Garantiekarte oder das Wartungsprotokoll.
  • Überkleber für Preis und AktionEin neuer Preis, ein Aktionsstreifen oder eine geänderte Angabe kommt sauber auf das bestehende Etikett und geht nach der Aktion genauso sauber wieder herunter.
  • Kurzanleitung zum AufklappenZwei bis drei Sätze Bedienung oder Dosierung, die dauerhaft am Produkt bleiben sollen. Für lange Pflichttexte in vielen Sprachen ist dagegen das Booklet die richtige Bauform.

Die Materialien

Decklage und Basisetikett werden getrennt gewählt und dürfen sich unterscheiden. Häufig ist eine Folie unten und Papier oben, weil der Coupon beschreibbar sein soll.

MaterialWofür es sich eignet
Papier matt, weißDer Standard für Coupons. Günstig, gut beschreibbar, lässt sich sicher greifen und knickt beim Abziehen nicht so leicht wie eine glänzende Oberfläche.
Papier glänzendWenn die Decklage die Schauseite ist und die Farben satt stehen sollen. Etwas rutschiger beim Abziehen, deshalb lohnt sich hier eine deutlich gestanzte Anfasslasche.
PP-Folie weißNassfest und reißfest. Für Produkte, die feucht oder kalt stehen, und für Coupons, die länger in der Jackentasche überleben müssen.
PP-Folie transparentAls Decklage, wenn das Basisetikett durchscheinen soll, oder als Schutzlage über einem bedruckten Basisetikett. Helle Farben brauchen dann Weißdruck.
Silberfolie und RubbelfeldMetallisierte Folie als Decklage oder ein aufgetragenes Rubbelfeld, unter dem der Code verborgen bleibt, bis gerubbelt wird.
Thermopapier für die DecklageWenn die abziehbare Lage bei Ihnen selbst bedruckt wird, etwa mit Charge, Datum oder Versanddaten. Dann kommt sie blanko und Sie füllen sie in der Anlage.

Beim Klebstoff des Basisetiketts stehen dieselben Varianten zur Verfügung wie sonst auch: permanent, stark haftend, ablösbar und tiefkühlgeeignet. Bei tiefen Temperaturen prüfen wir die Trennkraft gesondert, weil Klebstoffe in der Kälte anders reagieren.

Worauf Sie beim Gestalten achten sollten

Vier Punkte, die wir sonst nachträglich mit Ihnen klären müssten. Links jeweils die Variante, die uns Arbeit macht, rechts die, die funktioniert.

randbündig2 bis 3 mmRand

Die Decklage gehört nicht bis an die Kante

Liegt die Decklage bündig auf dem Basisetikett, findet die Spendekante genau dort eine Kante zum Anheben. Lassen Sie ringsum 2 bis 3 mm Basisetikett stehen. Das sieht auch besser aus, weil ein sauberer Rahmen entsteht.

nichts zu fassenLasche daLasche

Ohne Anfasslasche wird nicht gezogen

Die Decklage braucht eine Stelle, an der man sie greifen kann: eine gestanzte Nase, eine Eckaussparung oder eine kleberfreie Zone von rund 5 mm. Dort gehört kein wichtiger Text hin, und die Lasche zeigt entgegen der Spenderichtung.

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Der Einlösecode gehört auf den Coupon

Was mitgenommen wird, muss auch alles tragen, was zum Einlösen nötig ist: Code, Nummer, Gültigkeit, Bedingungen. Was am Produkt bleiben muss, gehört auf das Basisetikett: Artikelnummer, Charge, EAN. Sonst fehlt nach dem Abziehen genau die Hälfte.

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Drei Seiten, drei benannte Dateien

Wir bekommen häufig eine Datei und die Frage, warum die Rückseite leer geblieben ist. Schicken Sie ein dreiseitiges PDF in der Reihenfolge außen, innen, Basis oder drei Dateien mit genau diesen Namen. Im Proof sehen Sie jede Seite einzeln.

So entsteht Ihr Doppellagen-Etikett

  • Bauart und Trennkraft festlegenAufklappen oder Abziehen, wie oft geöffnet wird, ob von Hand oder maschinell etikettiert wird und wie fest die Decklage sitzen soll. Daraus ergibt sich die Trennschicht.
  • Muster zum ZiehenEin Muster im echten Material mit der echten Trennkraft. Sie ziehen einmal daran und sagen uns, ob es zu leicht, zu schwer oder genau richtig geht. Danach steht der Wert fest.
  • Drei Seiten anlegen und ProofWir setzen Ihre Dateien auf die richtigen Seiten, spiegeln die Innenseite passend, prüfen die kleberfreie Zone und schicken den Proof mit einem Schema, das zeigt, was wo landet.
  • Stanzen, kaschieren, wickelnBeide Lagen werden gedruckt, zusammengeführt, gestanzt und auf die Rolle gewickelt, die zu Ihrer Anlage passt. Auf Wunsch mit Perforation nach jedem Etikett.

Doppellagen-Etiketten stimmen wir persönlich ab

Für die erste Einschätzung genügen vier Angaben: das Format, ob die Decklage abgezogen oder aufgeklappt wird, worauf das Etikett klebt und ob von Hand oder maschinell etikettiert wird. Damit sagen wir Ihnen Aufbau und Preis, und Sie bekommen ein Muster, an dem Sie die Trennkraft selbst prüfen können.

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Häufige Fragen zu Doppellagen-Etiketten

Was ist ein Doppellagen-Etikett?

Ein Haftetikett aus zwei übereinanderliegenden Lagen. Unten klebt das Basisetikett dauerhaft auf dem Produkt, darauf liegt die Decklage, die sich aufklappen oder ganz abziehen lässt. Dazwischen sitzt eine abgestimmte Trennschicht. Geläufig sind auch die Namen Coupon-Etikett, zweilagiges Etikett, Peel-off-Etikett, Aufklappetikett und Sandwich-Etikett.

Bleiben beim Abziehen wirklich keine Klebstoffreste zurück?

Ja, und dafür sorgt keine besondere Sorgfalt, sondern der Aufbau. Zwischen Decklage und Basisetikett liegt eine Trennschicht, ein Lack, dessen Trennkraft auf die Anwendung eingestellt ist. Der Klebstoff der Decklage bleibt beim Abziehen an der Decklage, nicht auf dem Basisetikett. Das Basisetikett sieht danach aus wie ein normales Etikett und bleibt vollständig lesbar.

Wie viele Seiten kann ich bedrucken?

Drei: die Außenseite der Decklage, ihre Innenseite und die Oberseite des Basisetiketts. Bei drei Lagen werden daraus bis zu fünf Seiten. Wichtig ist, dass Sie uns die drei Seiten getrennt schicken, sonst bleibt die Innenseite leer. Reicht das nicht, weil viele Sprachen unterzubringen sind, ist ein Booklet-Etikett mit bis zu 32 Seiten die passende Bauform.

Was ist der Unterschied zwischen Aufklappen und Abziehen?

Beim Aufklappetikett bleibt die Decklage an einer Kante fest und lässt sich wieder schließen. Dazu braucht sie einen schwach eingestellten Klebstoff, der das wiederholte Öffnen aushält. Beim Coupon wird die Decklage ganz entnommen und mitgenommen, und die Trennschicht ist so ausgelegt, dass sie einmal sauber freigibt. Beides lässt sich kombinieren: eine Perforation trennt dann nur den Aktionsteil ab.

Läuft das auf meiner Etikettiermaschine?

In aller Regel ja. Eine Doppellage misst rund 0,25 mm, ein Standardetikett etwa 0,15 mm. Diesen Unterschied merken die meisten Spender nicht. Zwei Dinge achten wir trotzdem ab: Die Decklage bleibt 2 bis 3 mm vom Rand des Basisetiketts weg, damit die Spendekante nichts anhebt, und die Anfasslasche zeigt entgegen der Spenderichtung. Sagen Sie uns Fabrikat und Typ Ihrer Anlage, dann legen wir es passend an.

Wie fest sitzt die Decklage?

So fest, wie Sie es brauchen, und das ist eine echte Entscheidung. Zu schwach heißt: Der Coupon löst sich im Transport oder beim Spenden. Zu stark heißt: Der Kunde reißt das Papier ein, und beim Aufklappetikett schließt es nicht mehr sauber. Wir schicken deshalb ein Muster, an dem Sie einmal ziehen, bevor die Auflage läuft.

Können Coupon und Basisetikett verschiedene Formen haben?

Ja. Rund im Eckigen, eckig im Runden, oval, Sonderform: Beide Konturen werden getrennt gestanzt. Auf den Beispielbildern sitzt ein runder Coupon in einem runden Basisetikett, das ist der häufigste Fall. Jede zusätzliche Kontur braucht eine eigene Stanzform, das ist ein einmaliger Posten im Angebot.

Sind fortlaufende Nummern oder Codes möglich?

Ja, fortlaufend, aus Ihrer Liste oder als Barcode und QR-Code, und zwar auf jeder der drei Seiten. Sinnvoll ist es meist so: Der Einlösecode steht auf dem Coupon, weil der mitgenommen wird, der Artikelcode auf dem Basisetikett, weil das am Produkt bleibt. Auf Wunsch kommt der Code unter ein Rubbelfeld.

Gibt es das auch tiefkühlgeeignet oder nassfest?

Ja. Beide Lagen lassen sich in Folie ausführen, und beim Klebstoff des Basisetiketts stehen dieselben Varianten zur Verfügung wie sonst auch: permanent, stark haftend, ablösbar und tiefkühlgeeignet. Bei tiefen Temperaturen prüfen wir die Trennkraft gesondert, weil Klebstoffe in der Kälte anders reagieren als bei Raumtemperatur.

Welche Daten brauchen Sie von mir?

Ein dreiseitiges PDF in der Reihenfolge Decklage außen, Decklage innen, Basisetikett, oder drei einzelne Dateien mit genau diesen Namen. Dazu 3 mm Beschnitt, Schriften eingebettet oder in Pfade gewandelt, Bilder in 300 dpi. Das Spiegeln der Innenseite und das Freihalten der Klebezone machen wir.

Wie viel teurer ist das als ein normales Etikett?

Sie zahlen im Kern zwei Etiketten statt einem, dazu das Zusammenführen der Lagen und gegebenenfalls eine zweite Stanzform. Wie stark das ins Gewicht fällt, hängt an Auflage und Format: Bei kleinen Auflagen macht die Stanzform anteilig viel aus, bei großen kaum noch. Wir weisen die Stanzform im Angebot getrennt aus, damit Sie sehen, was einmalig anfällt und was je Etikett.

Warum kann ich Doppellagen-Etiketten nicht im Konfigurator zusammenstellen?

Weil die Trennkraft die zentrale Größe ist und sich nicht aus einem Formular ergibt. Sie hängt daran, ob abgezogen oder aufgeklappt wird, wie oft, bei welcher Temperatur und ob von Hand oder maschinell etikettiert wird. Dazu kommen zwei Stanzkonturen und drei Druckseiten. Der Konfigurator deckt unser Standardsortiment ab, Doppellagen-Etiketten stimmen wir persönlich mit Ihnen ab.

06101 5229 0Montag bis Freitag, 8:00 bis 16:00 Uhr

Format, Bauform und Ihr Etikettieren genügen für die erste Einschätzung.

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Blanko Etiketten auf DIN-Bogen finden Sie unter Endi-Haft, alle Etikettenarten im Etikettendruck.