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Etikettendruck

Gefahrgutetiketten drucken lassen

Gefahrzettel nach ADR, RID, IMDG und IATA: in den vorgeschriebenen Maßen, mit Sonderfarben nach Muster gedruckt und auf einem Material, das drei Monate Seewasser übersteht.

Bedruckte Etiketten sind in 10 bis 12 Werktagen ab Druckfreigabe bei Ihnen. Musterstücke zum Testen an Ihrem Gebinde schicken wir vorab.

3 UN 1263 8

Die neun Klassen und ihre Gefahrzettel

Wählen Sie eine Klasse, dann sehen Sie die zugehörigen Gefahrzettel mit Farbe, Symbol und Klassenziffer. Mehrere Unterklassen bedeuten mehrere Zettel, und die unterscheiden sich nicht nur in der Ziffer.

111.411.422.122.222.33Entzündbare flüssige Sto44.144.244.35.15.15.25.266.166.2RADIOACTIVEI7Kategorie IRADIOACTIVEII7Kategorie II und III8Ätzende Stoffe9999A

Maßstabsgetreu nach den Mustern des ADR: Linie 5 Prozent der Seitenlänge innerhalb des Randes, Symbol oben, Klassenziffer unten.

Gefahrgutklasse

BezeichnungEntzündbare flüssige Stoffe
Mindestmaß100 × 100 mm

Typische Güter:

Sie finden dieses Produkt auch unter Gefahrzettel, ADR-Etiketten, UN-Etiketten, IMDG-Etiketten, IATA-Etiketten, Gefahrgutaufkleber und Gefahrgutkennzeichnung.

Gefahrgut oder Gefahrstoff?

Zwei Regelwerke, zwei Rauten, zwei Adressaten. Der Unterschied fällt bei fast jeder Anfrage an, deshalb hier zuerst.

Gefahrgut

Auf dem Weg

ADR, RID, IMDG, IATA-DGR

Regelt den Transport. Adressat sind Fahrer, Umschlag, Feuerwehr und Zoll. Gekennzeichnet wird das Versandstück: Gefahrzettel als Raute mit schwarzer Linie, UN-Nummer, Benennung, dazu Zusatzkennzeichen. Die Maße sind fest vorgeschrieben, in der Regel 100 mal 100 Millimeter.

Gefahrstoff

Am Gebinde

CLP-Verordnung (EG) Nr. 1272/2008

Regelt die Einstufung und Kennzeichnung für Verwender. Adressat ist, wer damit arbeitet. Gekennzeichnet wird das Gebinde: GHS-Piktogramm als Raute mit rotem Rand, Signalwort, H- und P-Sätze, Produktidentifikatoren. Die Etikettengröße richtet sich nach dem Fassungsvermögen.

Meist gilt beides zugleich: Der Kanister im Regal trägt die CLP-Kennzeichnung, dasselbe Gebinde auf der Palette zusätzlich den Gefahrzettel. Die GHS- und Gefahrstoffkennzeichnung behandeln wir auf einer eigenen Seite.

Kennzeichen neben dem Gefahrzettel

Der Gefahrzettel allein reicht selten. Diese Kennzeichen kommen je nach Stoff, Menge und Verkehrsträger dazu, jeweils mit eigenen Maßen.

  • Kennzeichen für umweltgefährdende StoffeDer tote Baum und der tote Fisch. Er steht neben dem Gefahrzettel, nicht an seiner Stelle. Mindestens 100 mal 100 Millimeter, Begrenzungslinie mindestens 2 Millimeter, auf Containern und Fahrzeugen mindestens 250 mal 250 Millimeter.
  • Kennzeichen für begrenzte MengenDie schwarz-weiße Raute für LQ-Sendungen. Mindestens 100 mal 100 Millimeter, bei kleinen Versandstücken auf 50 mal 50 reduzierbar, Linie dann mindestens 1 Millimeter. Für die Luftbeförderung mit einem Y in der Mitte.
  • AusrichtungspfeileZwei Pfeile nach oben auf zwei gegenüberliegenden senkrechten Seiten des Versandstücks. Pflicht bei Kombinationsverpackungen mit flüssigem Inhalt und bei Verschlüssen, die nur in einer Lage dicht sind.
  • Kennzeichen für LithiumbatterienRot schraffierter Rahmen, Batteriegruppe und Flamme. Mindestens 120 Millimeter breit und 110 hoch, bei kleinen Versandstücken auf 105 mal 74 reduzierbar. Dazu gehört die UN-Nummer der Batterie.
  • UN-Nummer und BenennungDie UN-Nummer mit vorangestelltem UN und die offizielle Benennung gehören auf jedes Versandstück. Zeichenhöhe mindestens 12 Millimeter, bei kleinen Versandstücken mindestens 6 Millimeter.
  • Orangefarbene WarntafelAm Fahrzeug, nicht am Versandstück: oben die Gefahrnummer, unten die UN-Nummer. 400 mal 300 Millimeter mit 15 Millimeter schwarzem Rand, Ziffern mindestens 100 Millimeter hoch. Bei kleinen Fahrzeugen 300 mal 120 Millimeter.

Drei Dinge, an denen es scheitert

Nicht an der Gestaltung. Fast immer an der Beständigkeit, an einem Zertifikat, das nur das halbe System abdeckt, oder an einer Farbe, die sich von Auflage zu Auflage verschiebt.

  • Drei Monate Seewasser sind der MaßstabDer IMDG-Code verlangt, dass die Kennzeichnung auf dem Versandstück noch erkennbar ist, wenn dieses mindestens drei Monate im Seewasser gelegen hat. Das ist keine Floskel, sondern eine Anforderung an Folie, Klebstoff und Druckfarbe zugleich. Ein Papieretikett mit Standardfarbe erfüllt sie nicht.So machen wir esWir arbeiten hier mit Folie statt Papier und mit Druckverfahren, deren Farbe nicht aufschwimmt. Für Etiketten, die im Haus nachbedruckt werden, ist das Thermotransferverfahren mit Harzband die verlässliche Kombination. Sagen Sie uns, ob die Sendung über See geht, das ändert die Materialwahl.
  • BS 5609 prüft das Etikett und den Druck getrenntViele Chemiekunden verlangen BS 5609. Die Norm hat zwei Teile: Section 2 prüft das unbedruckte Material samt Klebstoff, Section 3 das fertig bedruckte Etikett. Beide Male drei Monate Seewasser plus Temperatur- und UV-Belastung, danach müssen Haftung und Druckbild stehen.So machen wir esWichtig ist, dass beides zusammenpasst: Material, Klebstoff und Farbband müssen gemeinsam geprüft sein, sonst nutzt das Zertifikat des Materials wenig. Wenn Ihr Abnehmer BS 5609 fordert, sagen Sie es uns vor dem Angebot, dann klären wir die Kombination und legen die Nachweise bei.
  • Die Farben sind Teil der VorschriftEin Gefahrzettel wird an seiner Farbe erkannt, oft aus einigen Metern Entfernung und bei schlechtem Licht. Die Muster im ADR geben Farbe, Symbol, Linienführung und die Lage der Klassenziffer vor. Ein im Vierfarbaufbau zusammengesetztes Rot verschiebt sich bei jeder Auflage ein Stück weit.So machen wir esWir drucken die Grundfarben der Gefahrzettel als Sonderfarben, nicht aus Cyan, Magenta und Gelb aufgebaut, und gleichen gegen ein Referenzmuster ab. So sieht die Nachbestellung in zwei Jahren aus wie die erste Lieferung. Bei Bedarf legen wir ein freigegebenes Andruckmuster in Ihre Akte.

Wofür Gefahrgutetiketten eingesetzt werden

Überall dort, wo ein gefährlicher Stoff das Werk verlässt und unterwegs von Menschen angefasst wird, die nicht wissen, was drin ist.

  • Chemie und LackindustrieKanister, Fässer und IBC mit Lösemitteln, Säuren und Laugen. Das Etikett sieht dieselbe Chemie wie der Inhalt, sobald etwas überläuft.
  • Versand und SpeditionenKartons und Paletten mit Mischsendungen. Hier zählen gleichbleibende Maße und eine Kennzeichnung, die den Umschlag übersteht.
  • Seefracht und ExportSobald der Container auf ein Schiff geht, gilt der IMDG-Code mit seiner Anforderung an die Beständigkeit im Seewasser.
  • LuftfrachtDie IATA-Vorschriften verlangen eigene Kennzeichen, unter anderem das LQ-Zeichen mit dem Buchstaben Y und Angaben zur Lage des Versandstücks.
  • Labor und ForschungKleine Gebinde, viele Stoffe, oft Klasse 6.1 oder 8. Hier ist die Verkleinerung der Zettel die Regel, und die Ruhezone für Barcode und Nummer wird knapp.
  • Batterien und ElektronikLithiumbatterien sind Klasse 9A und brauchen neben dem Gefahrzettel das eigene Batteriekennzeichen mit UN-Nummer.

Materialien, die den Weg überstehen

Die Materialwahl fällt nicht am Etikett, sondern am Gebinde und am Weg der Sendung. Beides sollte vor dem ersten Entwurf feststehen.

MaterialWofür es taugt
Polyethylenfolie, weißDer Standard für Kanister und Fässer aus HDPE. Sie dehnt sich mit dem Gebinde, verträgt Feuchtigkeit und lässt sich gut bedrucken. Wichtig ist der Klebstoff: HDPE hat eine niedrige Oberflächenenergie, ein Standardhaftkleber steht nach ein paar Wochen am Rand ab.
Polypropylenfolie, mattReißfest und maßhaltig, gut geeignet für Kartons und Umverpackungen. Matt, weil eine spiegelnde Oberfläche den Gefahrzettel bei ungünstigem Licht schluckt und Barcodes unlesbar macht.
Polyester für hohe AnsprücheWo es heiß, kalt, chemisch oder mechanisch wird. Chemikalienbeständig, maßhaltig, kratzfest. Die Basis für Etiketten, die eine Seereise oder eine Außenlagerung überstehen sollen.
Thermotransfer mit HarzbandFür Etiketten, die Sie im Haus mit UN-Nummer, Charge oder Empfänger nachbedrucken. Nur Harzbänder sind lösemittel- und wischfest genug; ein Wachsband ist nach dem ersten Kontakt mit Reiniger weg.
Schutzlack und LaminatGegen Abrieb im Umschlag und gegen Spritzer. Bei Gefahrzetteln prüfen wir die Farben nach der Veredelung noch einmal, weil Lack und Laminat den Farbton leicht verschieben können.
Klebstoffe für schwierige GebindeGerippte Kanister, gewachste Fasstrommeln, kalte oder feuchte Oberflächen: Dafür gibt es Spezialklebstoffe mit hoher Anfangshaftung. Sagen Sie uns das Gebinde und die Temperatur beim Aufkleben, das sind zwei verschiedene Angaben.
Formen und LieferformenDie Raute liefern wir als Quadrat auf der Rolle, gestanzt in Rautenform, als Bogen, einzeln oder als Kombietikett, auf dem Gefahrzettel, UN-Nummer und Ihre Angaben in einem Nutzen sitzen.

Alle Ausführungen gibt es gestanzt in Rautenform, als Quadrat auf der Rolle, im Bogen oder als Kombietikett mit Ihren eigenen Angaben in einem Nutzen.

Worauf Sie beim Anlegen achten sollten

Vier Punkte, an denen eine Kennzeichnung beanstandet wird, obwohl das richtige Symbol drauf ist. Links jeweils die Variante, die auffällt, rechts die, die durchgeht.

33geschrumpft100 mal 100 mmGröße

Erst verkleinern, wenn das Gebinde es erzwingt

Der Regelfall sind 100 mal 100 Millimeter. Kleiner darf der Zettel nur werden, wenn die Größe des Versandstücks es verlangt, und auch dann müssen Symbol, Linie und Ziffer klar erkennbar bleiben. Eine Verkleinerung, weil das Layout sonst nicht aufgeht, ist keine.

33Ton verschobengegen MusterFarbe

Sonderfarbe statt Vierfarbaufbau

Die Grundfarben der Gefahrzettel sind Erkennungsmerkmal. Aus Cyan, Magenta und Gelb zusammengesetzt schwankt der Ton von Auflage zu Auflage und von Material zu Material. Wer heute ein orangefarbenes und in zwei Jahren ein blasseres Rot liefert, hat kein Gestaltungsproblem, sondern ein Kennzeichnungsproblem.

88über der Kanteauf einer FlächePlatz

Die Raute braucht eine freie Fläche

Gefahrzettel gehören auf eine ebene Fläche, nicht über eine Kante, nicht über eine Sicke und nicht halb auf den Deckel. Umweltkennzeichen, UN-Nummer und Ausrichtungspfeile brauchen ihren eigenen Platz daneben. Planen Sie die Fläche, bevor Sie das Gebinde bestellen.

88Papier, verblasstFolie, beständigMaterial

Erst die Reise, dann das Etikett

Ein Etikett, das im Lager gut aussieht, kann nach vier Wochen Seefracht unlesbar sein. Papier saugt sich voll, Wachsband wischt ab, ein Standardklebstoff steht am gerippten Kanister ab. Sagen Sie uns Gebinde, Weg und Klima, dann steht die Materialwahl vor dem ersten Entwurf.

So entsteht Ihr Gefahrgutetikett

  • Einstufung und Weg klärenKlasse, UN-Nummer, Verpackungsgruppe und Verkehrsträger stehen in Ihrem Sicherheitsdatenblatt und in der Beförderungspapierlage. Daraus ergibt sich, welche Kennzeichen nötig sind.
  • Format und Material festlegenWir prüfen die Fläche auf Ihrem Gebinde, legen die Maße der Zettel fest und wählen Folie, Klebstoff und Veredelung nach dem Weg der Sendung.
  • Farben nach Muster andruckenSie bekommen einen Andruck auf dem echten Material. Die Grundfarben gleichen wir gegen ein Referenzmuster ab, damit die Nachbestellung dazu passt.
  • Drucken, stanzen, liefernGedruckt, in Rautenform gestanzt und auf Rolle, Bogen oder als Einzelnutzen geliefert, auf Wunsch mit fortlaufender Nummer oder Chargenfeld.
Ein Hinweis in eigener Sache. Wir sind Etikettendrucker und keine Gefahrgutberatung. Klasse, UN-Nummer, Verpackungsgruppe und die Frage, welche Kennzeichen Ihr Versandstück tragen muss, ergeben sich aus dem Sicherheitsdatenblatt, aus dem Verkehrsträger und aus der Beurteilung Ihrer Gefahrgutbeauftragten. Wir setzen um, was dort steht, halten Maße und Farben ein und beraten zu Material, Klebstoff und Beständigkeit.

Sagen Sie uns Gebinde, Klasse und Weg

Mit dem Gebinde, der Klasse aus Ihrem Sicherheitsdatenblatt und der Information, ob die Sendung über See geht, können wir Material und Maße festlegen. Musterstücke zum Aufkleben auf Ihren eigenen Kanister schicken wir vorab, damit die Haftung vor der Auflage geprüft ist.

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Häufige Fragen zu Gefahrgutetiketten

Was ist der Unterschied zwischen Gefahrgut und Gefahrstoff?

Gefahrgut betrifft den Transport und ist in ADR, RID, IMDG und IATA geregelt. Gekennzeichnet wird das Versandstück mit Gefahrzetteln, UN-Nummer und Benennung. Gefahrstoff betrifft die Einstufung und Kennzeichnung für den Verwender und ist in der CLP-Verordnung geregelt; dort sitzen GHS-Piktogramme, Signalwort sowie H- und P-Sätze auf dem Gebinde. Meist gilt beides gleichzeitig, aber für verschiedene Flächen und mit verschiedenen Maßen.

Wie groß muss ein Gefahrzettel sein?

Die Mindestabmessungen betragen 100 mal 100 Millimeter. Die Linie im Inneren verläuft parallel zum Rand mit 5 Millimetern Abstand, ihre Mindestbreite ist 2 Millimeter. Nur wenn die Größe des Versandstücks es erfordert, darf verkleinert werden, und auch dann müssen Symbol, Linie und Klassenziffer klar erkennbar bleiben.

Und wie groß sind Großzettel am Fahrzeug?

Großzettel, auch Placards genannt, messen mindestens 250 mal 250 Millimeter. Die Linie verläuft 12,5 Millimeter innerhalb des Randes, Ziffern sind mindestens 25 Millimeter hoch. Nur bei den Klassen 1 und 7 darf auf 100 Millimeter Seitenlänge reduziert werden, wenn die Fläche am Fahrzeug nicht reicht.

Welche Kennzeichen brauche ich neben dem Gefahrzettel?

Je nach Fall die UN-Nummer mit Benennung, das Kennzeichen für umweltgefährdende Stoffe, Ausrichtungspfeile bei flüssigem Inhalt in Kombinationsverpackungen, das Kennzeichen für begrenzte Mengen und bei Batterien das Lithiumkennzeichen. Welche davon gelten, ergibt sich aus Einstufung und Verkehrsträger.

Wie groß muss die UN-Nummer sein?

Die UN-Nummer mit vorangestelltem UN braucht eine Zeichenhöhe von mindestens 12 Millimetern. Bei kleineren Versandstücken sind mindestens 6 Millimeter zulässig, bei sehr kleinen eine angemessene Größe. Die Benennung des Gutes gehört daneben.

Was verlangt der IMDG-Code an Beständigkeit?

Die Kennzeichnung muss so beschaffen sein, dass die Angaben auf dem Versandstück noch erkennbar sind, wenn dieses sich mindestens drei Monate im Seewasser befunden hat. Das ist die schweigende Anforderung hinter jedem Seefrachtetikett und der Grund, warum Papier hier ausscheidet.

Was ist BS 5609 und brauche ich das?

Eine britische Norm für seewasserbeständige Etiketten, die viele Chemiekunden in ihre Lieferbedingungen schreiben. Section 2 prüft das unbedruckte Material mit Klebstoff, Section 3 das fertig bedruckte Etikett, jeweils drei Monate Seewasser plus Temperatur und UV. Wenn Ihr Abnehmer das fordert, sagen Sie es uns bitte vor dem Angebot: Material und Farbband müssen als Kombination geprüft sein, sonst trägt das Zertifikat nicht.

Kleben Ihre Etiketten auf Kanistern aus HDPE?

Ja, mit dem passenden Klebstoff. HDPE und PP haben eine niedrige Oberflächenenergie, ein Standardhaftkleber steht nach einigen Wochen an den Rändern ab, besonders an der gerippten Kanisterwand. Wir setzen dafür Spezialklebstoffe mit hoher Anfangshaftung ein. Sagen Sie uns das Gebinde und die Temperatur beim Aufkleben.

Können wir die Etiketten selbst nachbedrucken?

Ja. Wir liefern Gefahrzettel vorgedruckt und lassen ein Feld für UN-Nummer, Charge, Menge oder Empfänger frei. Für den Nachdruck im Haus ist Thermotransfer mit Harzband die richtige Kombination; ein Wachsband ist nach dem ersten Kontakt mit Lösemittel oder Reiniger weg.

Warum drucken Sie die Farben als Sonderfarben?

Weil die Farbe das Erkennungsmerkmal ist. Ein aus Cyan, Magenta und Gelb aufgebautes Rot schwankt zwischen Auflagen, Materialien und Druckverfahren. Als Sonderfarbe gedruckt und gegen ein Referenzmuster abgeglichen sieht die Nachbestellung in zwei Jahren aus wie die erste Lieferung.

Machen Sie auch Kombietiketten?

Ja. Gefahrzettel, UN-Nummer, Benennung, Ihr Logo, Barcode und ein Feld für variable Angaben lassen sich in einem Nutzen zusammenfassen. Das spart Aufkleben und verhindert, dass ein Einzelteil vergessen wird. Grenze ist die Fläche auf dem Gebinde und die vorgeschriebene Mindestgröße der Zettel.

Beraten Sie zur richtigen Einstufung?

Nein, und das sollten wir auch nicht. Klasse, UN-Nummer und Verpackungsgruppe ergeben sich aus dem Sicherheitsdatenblatt Ihres Stoffes und aus dem Verkehrsträger; zuständig sind Ihre Gefahrgutbeauftragte oder Ihr Gefahrgutbeauftragter. Wir setzen das um, was dort steht, achten auf Maße und Farben und beraten zu Material, Klebstoff und Beständigkeit.

06101 5229 0Montag bis Freitag, 8:00 bis 16:00 Uhr

Klasse, Gebinde und Verkehrsträger genügen für die erste Einschätzung.

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