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Etikettendruck

Duftetiketten drucken lassen

Ein Lack mit unsichtbaren Mikrokapseln, der beim Reiben Ihren Duft freigibt. Der Geruchssinn ist der unmittelbarste der Sinne, und er ist der einzige, den ein Etikett direkt ansprechen kann.

Bedruckte Etiketten sind in 10 bis 12 Werktagen ab Druckfreigabe bei Ihnen. Ein Muster zum Reiben schicken wir vorab, denn ein Duft lässt sich nicht beschreiben.

Hier reiben

Ist Ihre Duftfläche groß genug?

Das ist die Frage, an der Duftetiketten am häufigsten scheitern. Wählen Sie Format und Duftfläche, dann sehen Sie das Etikett im Maßstab eins zu eins und daneben, ob die Fläche trägt. Reiben Sie ruhig darüber.

80 × 50 mm, Duftfläche 15,9 cm²Mit der Maus oder dem Finger über die Duftfläche reiben

Etikett und Duftfläche im Maßstab eins zu eins. Die Kapseln sind hier stark vergrößert gezeichnet, in Wirklichkeit sind sie mit bloßem Auge nicht zu sehen.

Etikettenformat

Duftfläche

Durchmesser der Duftfläche

10 mm 50 mm
Duftfläche15,9 cm²
Anteil am Etikett40 %
Reicht für einen dezenten Duft.

Die Grenzwerte: Unter 12,5 Quadratzentimetern nimmt kaum jemand einen Duft wahr. Ab 25 Quadratzentimetern, das sind fünf mal fünf Zentimeter, wirkt er kräftig. Beides sind Erfahrungswerte aus der Praxis, keine Normen.

Sie finden dieses Produkt auch unter Duftaufkleber, Duftlack Etiketten, Rubbeletiketten, Kratz- und Riechetiketten, Scratch and Sniff Aufkleber und parfümierte Etiketten.

Drei Wege zum Duft

Nicht jedes Duftetikett funktioniert gleich. Der Unterschied liegt darin, wodurch der Duft freigesetzt wird, und daran hängen Auflage, Preis und Haltbarkeit.

Duftlack mit Mikrokapseln

Freigabe durch Reiben

Der Normalfall

Ein Lack mit unsichtbaren Mikrokapseln wird auf das fertige Etikett gedruckt. Beim Reiben platzen die Kapseln in der gerückten Fläche und geben den Duft frei, und das immer wieder, bis der Vorrat aufgebraucht ist. Ungerieben hält der Duft sehr lange, weil er hermetisch eingeschlossen bleibt.

Duftgel unter dem Etikett

Freigabe durch Abziehen

Für kleinere Auflagen

Ein Duftgel wird aufgetragen und mit einer transparenten oder bedruckten Lage überklebt. Der Duft bleibt unbemerkt, bis die obere Lage abgezogen wird, dann kommt er auf einen Schlag. Das ist der Weg für Parfümproben und für Auflagen, die für einen eigenen Duftlack zu klein sind. Bauweise wie beim Peel-off-Etikett.

Dauerduft ohne Reiben

Duft von allein

Selten die richtige Wahl

Es gibt Lacke, die den Duft ohne Zutun abgeben. Das klingt bequem, hat aber einen Haken: Was von allein duftet, verfliegt auch von allein. Nach Wochen im Regal ist meist nichts mehr übrig. Wir raten in fast allen Fällen zur reibaktivierten Variante, weil sie noch duftet, wenn Ihr Produkt beim Kunden ankommt.

Welcher Weg passt, entscheidet sich an drei Fragen: Wie groß ist die Auflage, wie groß darf die Duftfläche sein, und soll der Duft mehrfach abrufbar sein oder einmal richtig?

Drei Dinge, an denen es scheitert

Fast nie am Duft selbst. Fast immer an der Fläche, an einer Schicht zu viel oder an einem Untergrund, der zu dunkel ist.

  • Die Fläche entscheidet, nicht der DuftDer häufigste Fehler ist eine zu kleine Duftfläche. Unter etwa 1250 Quadratmillimetern, das entspricht einem Kreis von 40 Millimetern, bekommt man kaum genug Kapseln unter den Finger, um etwas zu riechen. Als Reibfläche empfohlen werden fünf mal fünf Zentimeter. Ein Duft, den niemand wahrnimmt, ist ein teurer Lack ohne Wirkung.So machen wir esWir rechnen die Duftfläche vor dem Andruck aus und sagen Ihnen, ob sie trägt. Reicht das Etikett nicht, gibt es zwei Wege: die Fläche auf die Rückseite oder auf eine zweite Lage legen, oder auf Duftgel unter einer Deckschicht wechseln. Der Rechner auf dieser Seite zeigt Ihnen den Zusammenhang sofort.
  • Duftlack verträgt keine zweite SchichtAlles, was nach dem Duftlack kommt, arbeitet gegen ihn. Überlackieren, Kaschieren und Laminieren schließen die Kapseln so ein, dass sie sich nicht mehr reiben lassen. Und schon beim Wickeln, Stapeln und im Transport zerdrückt zu hoher Druck einen Teil der Kapseln, ohne dass jemand etwas davon hat.So machen wir esDer Duftlack ist bei uns die oberste Schicht, darauf kommt nichts mehr. Wir drucken ihn bevorzugt im Siebdruck, weil die dickere Schicht mehr Kapseln trägt und damit länger duftet. Gewickelt wird locker, und die Rollen gehen so verpackt raus, dass unterwegs nichts reibt.
  • Auf dunklem Untergrund wird der Lack sichtbarDer Duftlack ist nicht völlig klar. Auf hellem Papier fällt das nicht auf, auf dunklen oder tief gedeckten Flächen legt er sich wie ein milchiger Film über das Motiv. Wer sein schwarzes Etikett vollflächig belacken lässt, bekommt es grau zurück.So machen wir esWir legen die Duftfläche dorthin, wo sie gestalterisch hingehört und optisch verträgt: auf eine helle Fläche, ein Motiv oder ein eigenes Feld mit Reibhinweis. Das hat zwei Vorteile, denn ein sichtbar abgesetztes Feld sagt dem Kunden auch, wo er reiben soll. Im Andruck sehen Sie beides, Optik und Duft.

Wofür Duftetiketten eingesetzt werden

Überall dort, wo der Geruch das eigentliche Versprechen des Produkts ist, und überall dort, wo ein Stück Papier in Erinnerung bleiben soll.

  • Kosmetik und ParfümDer Klassiker. Der Kunde riecht den Duft, bevor er die Packung öffnet. Für Proben ist Duftgel unter einer Deckschicht meist die bessere Wahl.
  • Lebensmittel und GetränkeKaffee, Gewürze, Schokolade, Backwaren. Der Duft verspricht am Regal genau das, was in der Packung steckt, und das wirkt stärker als jedes Wort.
  • Werbung, Mailing und BeilegerEine Karte, die duftet, wird angefasst und weitergereicht. Der Geruchssinn ist der unmittelbarste Sinn und der, der am längsten in Erinnerung bleibt.
  • Reiniger, Waschmittel, RaumduftProdukte, die über ihren Duft verkauft werden, sollten ihn auch zeigen dürfen. Hier ist die Duftfläche groß genug, um kräftig zu wirken.
  • Wein, Spirituosen und FeinkostEin Etikett, das die Aromatik andeutet, bevor die Flasche geöffnet ist. Passt gut zusammen mit Weinetiketten aus Naturpapier.
  • Spielwaren und KinderprodukteSammelaufkleber und Bilderbücher, bei denen das Reiben Teil des Spiels ist. Hier kommt es besonders auf einen unbedenklichen Duft und eine saubere Deklaration an.

Materialien und Schichten

Beim Duftetikett zählt weniger das Trägermaterial als die Frage, was über dem Duftlack liegt. Die Antwort lautet immer: nichts.

MaterialWofür es taugt
Haftpapier, weißDer beste Untergrund für Duftlack. Hell, gut bedruckbar, und der Lack bleibt optisch unauffällig. Matt oder glänzend, gestrichen oder ungestrichen.
Naturpapier und strukturierte PapiereSchön anzufassen und deshalb beliebt für Wein und Feinkost. Saugt allerdings, weshalb die Lackmenge höher angesetzt werden muss. Wir klären das am Muster.
Folie, weißFür Kosmetik, Reiniger und alles, was feucht werden kann. Der Duftlack haftet gut, braucht aber eine passende Vorbehandlung.
Transparente FolieMöglich, aber mit Vorbehalt: Auf durchsichtigem Material und über dunklen Untergründen wird die Lackschicht als milchiger Schleier sichtbar. Mehr dazu unter transparenten Etiketten.
Siebdruck für die DuftschichtDie dickste Schicht und damit die meisten Kapseln je Quadratzentimeter. Das ist der Grund, warum Siebdruck bei Duftlack die erste Wahl ist: mehr Kapseln bedeuten mehr Freisetzungen und einen kräftigeren Duft.
Kein Lack, keine Folie darüberDuftlack ist immer die oberste Schicht. Glänzender Schutzlack, Mattlack, Kaschierung und Laminat schließen die Kapseln ein und machen sie unbrauchbar. Veredelungen setzen wir deshalb neben die Duftfläche, nicht darauf.
Konfektion und VerpackungAuf Rolle für den Spender, im Bogen oder einzeln, rund, eckig oder in Ihrer Sonderform. Locker gewickelt und so verpackt, dass unterwegs nichts reibt.

Alle Ausführungen gibt es rund, eckig, oval oder in Ihrer Sonderform, auf Rolle, im Bogen oder einzeln, mit dem Duftfeld vollflächig oder als abgesetztes Motiv.

Worauf Sie beim Anlegen achten sollten

Vier Punkte, an denen ein sauber gedrucktes Duftetikett trotzdem wirkungslos bleibt. Links jeweils die Variante, die niemand riecht, rechts die, die ankommt.

zu kleinFläche trägtFläche

Zu klein riecht nach nichts

Unter etwa 1250 Quadratmillimetern reicht die Kapselmenge nicht aus, damit ein Mensch beim Reiben etwas wahrnimmt. Empfohlen sind fünf mal fünf Zentimeter Reibfläche. Lieber ein kleineres Motiv und ein größeres Duftfeld als umgekehrt.

Lack darüberDuftlack obenSchichten

Nichts über den Duftlack legen

Überlackieren, Kaschieren und Laminieren schließen die Mikrokapseln ein. Sie lassen sich dann nicht mehr aufreiben, und der Duft bleibt für immer drin. Der Duftlack gehört zuoberst, Veredelungen daneben.

grauer Schleierhelles DuftfeldUntergrund

Heller Grund statt dunkler

Der Lack ist nicht klar. Über dunklen Flächen wirkt er wie ein milchiger Film und graut das Motiv aus. Auf hellem Papier sieht man ihn kaum. Wenn das Etikett dunkel sein soll, bekommt die Duftfläche ein eigenes helles Feld.

Hier reibenohne Hinweismit AufforderungAufforderung

Sagen Sie, dass gerieben werden soll

Niemand reibt an einem Etikett, ohne dass ihn jemand dazu auffordert. Ein Hinweis wie "Hier reiben" mit einem kleinen Fingersymbol verdoppelt in der Praxis die Zahl derer, die den Duft überhaupt bemerken.

So entsteht Ihr Duftetikett

  • Duft aussuchen und riechenAus dem Standardsortiment oder als eigener Duft. In jedem Fall bekommen Sie den Duft vorab zum Riechen, denn auf dem Papier klingt jeder Duft gut.
  • Fläche und Motiv festlegenWo sitzt das Duftfeld, wie groß ist es, und wie weiß der Kunde, dass er reiben soll? Diese drei Fragen entscheiden darüber, ob der Duft ankommt.
  • Andruck mit DuftmusterSie bekommen ein echtes Etikett zum Reiben, nicht nur einen Farbandruck. Erst danach geht die Auflage in den Druck.
  • Drucken, stanzen, schonend verpackenDer Duftlack kommt als letzte Schicht drauf, danach wird locker gewickelt und so verpackt, dass unterwegs nichts reibt. Ein Duft, der im Karton freigesetzt wird, ist weg.
Ein Hinweis in eigener Sache. Wir sind Etikettendrucker und keine Duftstoffberatung. Welche Duftstoffe in Ihrem Anwendungsfall zulässig sind, ob eine Kennzeichnung nötig wird und wie mit Allergenen umzugehen ist, ergibt sich aus der Rezeptur, aus dem Sicherheitsdatenblatt des Duftlieferanten und aus dem Recht, das für Ihr Produkt gilt. Bei Etiketten an Lebensmittelverpackungen kommt Verordnung (EG) Nr. 1935/2004, Artikel 3 dazu: Ein Material darf keine Bestandteile in Mengen abgeben, die eine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels bewirken. Wir setzen um, was Sie und Ihr Duftlieferant festgelegt haben, und sagen Ihnen, was drucktechnisch funktioniert.

Sagen Sie uns, wonach es riechen soll

Duft, Etikettenformat und Auflage genügen für die erste Einschätzung. Daraus ergibt sich, ob Duftlack oder Duftgel der richtige Weg ist und wie groß die Duftfläche werden muss. Ein Muster zum Reiben schicken wir vorab, denn auf dem Papier klingt jeder Duft gut.

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Häufige Fragen zu Duftetiketten

Was sind Duftetiketten?

Etiketten, die einen Duft freigeben. In der üblichen Bauweise sitzt auf dem fertigen Etikett ein Lack mit unsichtbaren Mikrokapseln, in denen ein Duftöl eingeschlossen ist. Reibt jemand darüber, platzen die Kapseln an dieser Stelle und der Duft wird frei. Ungerieben bleibt er sehr lange erhalten, weil er hermetisch verpackt ist.

Wie oft kann man den Duft freisetzen?

So oft, bis die Kapseln in der geriebenen Fläche aufgebraucht sind. Es platzen immer nur die Kapseln direkt unter dem Finger, deshalb reicht eine Fläche für viele Freisetzungen. Je größer die Duftfläche und je dicker die Lackschicht, desto mehr Vorrat steckt darin. Das ist der Grund, warum wir Duftlack bevorzugt im Siebdruck auftragen.

Wie groß muss die Duftfläche sein?

Als unterste Grenze gelten etwa 1250 Quadratmillimeter, das entspricht einem Kreis von 40 Millimetern Durchmesser. Darunter bekommt man kaum genug Kapseln unter den Finger. Als Reibfläche empfohlen werden fünf mal fünf Zentimeter. Je größer die Fläche, desto kräftiger der Duft. Der Rechner oben auf dieser Seite zeigt Ihnen für Ihr Format sofort, wo Sie stehen.

Welche Düfte gibt es?

Aus dem Standardsortiment kommen unter anderem Rose, Tulpe, Akazie, Papaya, Banane, Pfefferminze, Bärlauch, Zimt, Tanne, Honig, Cappuccino, Lebkuchen und mehrere Schokoladennoten. Die Liste ist länger als sie klingt, und was fehlt, lässt sich meist nachrüsten. Sagen Sie uns, wonach es riechen soll, dann suchen wir die passende Note heraus.

Können Sie unseren eigenen Duft verkapseln?

Ja. Dafür brauchen wir Ihr Duftöl in einer Mindestmenge, weil ein Verkapselungsansatz nicht beliebig klein sein kann. Das lohnt sich, wenn Sie ohnehin einen eigenen Duft führen, etwa bei Kosmetik oder Reinigern, und der Wiedererkennungswert das Ziel ist. Sprechen Sie uns früh darauf an, weil Verkapselung und Freigabe Zeit brauchen.

Wie lange hält der Duft?

Ungerieben sehr lange, weil die Kapseln geschlossen sind. Kritisch sind Druck, Reibung und Hitze vor dem Verkauf: Wer die Rollen zu straff wickelt, die Bogen stapelt oder die Ware im Sommer im Lkw stehen lässt, verliert einen Teil des Vorrats, ohne dass jemand etwas davon gehabt hätte. Lacke, die ohne Reiben von allein duften, sind dagegen nach Wochen erschöpft.

Kann man über den Duftlack noch lackieren?

Nein, und das ist die wichtigste Regel bei diesem Produkt. Überlackieren, Kaschieren und Laminieren schließen die Mikrokapseln so ein, dass sie sich nicht mehr aufreiben lassen. Der Duftlack ist immer die oberste Schicht. Glänzende oder matte Veredelungen setzen wir daneben, nicht darauf.

Sieht man den Duftlack?

Auf hellem Papier kaum. Auf dunklen Flächen legt er sich wie ein milchiger Film über das Motiv und graut es aus. Bei einem dunklen Etikett bekommt die Duftfläche deshalb ein eigenes helles Feld. Das hat einen zweiten Vorteil: Ein sichtbar abgesetztes Feld sagt dem Kunden, wo er reiben soll.

Was ist die Duftgel-Variante?

Statt Lack kommt ein Duftgel auf das Etikett, das mit einer transparenten oder bedruckten Lage überklebt wird. Der Duft bleibt unbemerkt, bis die obere Lage abgezogen wird, dann kommt er auf einen Schlag. Das ist der Weg für Parfümproben und für Auflagen, die für einen eigenen Duftlack zu klein wären. Die Bauweise entspricht dem Peel-off-Etikett.

Dürfen Duftetiketten auf Lebensmittelverpackungen?

Auf die Umverpackung ja, mit einer wichtigen Einschränkung. Nach Verordnung (EG) Nr. 1935/2004, Artikel 3 darf ein Material, das mit Lebensmitteln in Berührung kommt, keine Bestandteile in Mengen abgeben, die eine Beeinträchtigung der organoleptischen Eigenschaften bewirken. Auf gut Deutsch: Der Duft vom Etikett darf nicht in das Lebensmittel wandern und dessen Geruch oder Geschmack verändern. Das ist bei Papier, Fett und aromatischen Ölen ein reales Thema und gehört vorher geprüft, nicht hinterher.

Wie hoch ist die Mindestauflage?

Höher als bei einem gewöhnlichen Etikett. Der Duftlack muss angesetzt, das Sieb eingerichtet und die Maschine gereinigt werden, und dieser Aufwand fällt einmal an, egal ob Sie tausend oder hunderttausend Etiketten drucken. Bei einem eigenen Duft kommt die Mindestmenge Duftöl dazu. Nennen Sie uns Ihre Auflage, dann sagen wir Ihnen sofort, ob Duftlack der richtige Weg ist oder ob die Duftgel-Variante besser passt.

Warum kann ich Duftetiketten nicht selbst zusammenstellen?

Weil bei diesem Produkt fast jede Entscheidung von einer anderen abhängt: Duft, Fläche, Untergrund, Auflage und die Frage, ob überhaupt Lack oder besser Gel. Ein Formular würde Ihnen ein Ergebnis ausrechnen, das im Andruck durchfällt. Unser Konfigurator deckt unser Standardsortiment an Rollenetiketten ab, Duftetiketten stimmen wir vorher ab.

06101 5229 0Montag bis Freitag, 8:00 bis 16:00 Uhr

Duft, Format und Auflage genügen für die erste Einschätzung.

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Blanko Etiketten auf DIN-Bogen finden Sie unter Endi-Haft, alle Etikettenarten im Etikettendruck.