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Etikettendruck

Metallic Look Etiketten

Gold, Silber, Kupfer, Rosé. Auf metallisiertem Material, mit Kaltfolie oder mit Prägung. Der Trick dahinter ist einfacher, als die meisten denken: Eine lasierende Farbe über Silber ergibt jede Metallfarbe.

Bedruckte Etiketten sind in 10 bis 12 Werktagen ab Druckfreigabe bei Ihnen. Den Andruck bekommen Sie auf dem echten Material, denn Metall lässt sich nicht proofen.

Aus Silber wird jede Metallfarbe

Sie brauchen kein Goldmaterial, um Gold zu bekommen. Ein lasierendes Gelb über Silber genügt. Wählen Sie eine Lasurfarbe und schieben Sie den Farbauftrag hoch, dann sehen Sie, wo der Metallglanz kippt. Und schalten Sie das Deckweiß ein, sonst hat Ihr Barcode ein Problem.

Silber pur, Metallglanz 100 Prozent

Ein Bildschirm leuchtet, ein Etikett spiegelt. Die Zeichnung kann den Metallglanz nur andeuten, das Zusammenspiel aus Untergrund, Lasur und Deckweiß zeigt sie aber richtig.

Lasurfarbe über Silber

Farbauftrag

10 %100 %
ErgebnisGold
Metallglanz100 %
Barcodekritisch
Der Barcode liegt auf blankem Metall.

Warum das wichtig ist: Auf einem silbernen Material ist zunächst alles metallisch, auch das Kleingedruckte. Erst die Trennung mit Deckweiß macht daraus ein Etikett, das glänzt und trotzdem funktioniert.

Sie finden dieses Produkt auch unter Metallic Etiketten, Silberetiketten, Goldetiketten, metallisierte Etiketten, Kaltfolienetiketten, Heißfolienprägung und Metallic Look Aufkleber.

Vier Wege zum Metall

Sie unterscheiden sich in Glanz, Detailfeinheit, Werkzeugkosten und Auflage. Welcher der günstigste ist, hängt an einer einzigen Frage: große Fläche oder feines Detail?

Metallisiertes Material

Das Metall ist das Papier

Der günstigste Weg bei Fläche

Papier oder Folie, die im Vakuum mit einer hauchdünnen Aluminiumschicht bedampft wurde, nur wenige Nanometer stark. Darauf drucken wir lasierend, und aus Silber wird Gold, Kupfer oder Smaragd. Am wirtschaftlichsten, wenn große Flächen metallisch sein sollen, denn das Material kostet dasselbe, egal wie viel davon glänzt.

Kaltfolie

Kleber druckt das Motiv

Der flexibelste Weg

Im ersten Werk wird ein UV-Kleber genau dort gedruckt, wo Metall hin soll. Im zweiten Werk legt sich die Folie auf den Kleber, der Rest wird wieder aufgewickelt. Kein Prägewerkzeug, keine Werkzeugkosten, und die Folie lässt sich sofort inline überdrucken. So entsteht Bunt-Metallic in praktisch jeder Farbe. Braucht einen glatten, gestrichenen Untergrund.

Heißfolienprägung

Stempel, Wärme, Druck

Der brillanteste Weg

Ein beheizter Prägestempel aus Messing oder Stahl drückt die Folie bei etwa 80 bis 160 Grad auf das Material. Das ergibt den höchsten Glanz und funktioniert auch auf Naturpapier, das eine Kaltfolie nicht sauber annehmen würde. Dafür braucht jedes Motiv ein eigenes Werkzeug, und überdrucken lässt sich die Folie nur eingeschränkt.

Metallicfarbe

Pigmente in der Farbe

Der einfachste Weg

Eine Druckfarbe mit Metallpigmenten, gedruckt wie jede andere Farbe. Sie braucht kein Sondermaterial und kein Werkzeug und ist deshalb die günstigste Variante. Sie wirkt allerdings deutlich matter als die anderen drei Wege und spiegelt nicht. Für einen Hauch Metall in einem sonst normalen Etikett genügt sie oft.

Soll das ganze Etikett glänzen, ist ein metallisiertes Material fast immer am günstigsten. Soll nur das Logo glänzen, ist die Kaltfolie der flexibelste und die Heißfolie der brillanteste Weg.

Drei Dinge, an denen es scheitert

Fast nie am Metall selbst. Meist an einer deckend angelegten Farbe, an einem Barcode auf blankem Silber oder an der Erwartung, die vom Bildschirm kommt.

  • Lasierend druckt Metall, deckend druckt es wegDer häufigste Fehler bei Metallic-Daten. Wer eine Fläche deckend anlegt, bekommt genau diese Fläche als flache Farbe, und der Untergrund ist weg. Der Metalleffekt entsteht nur dort, wo die Farbe lasierend ist und das Licht noch bis zur Metallschicht und wieder zurück kommt. Auch der Tonwert entscheidet mit: Ab einem gewissen Farbauftrag deckt jede Farbe zu.So machen wir esWir sagen Ihnen vor dem Druck, welche Flächen metallisch bleiben und welche nicht, und legen die Trennung mit Deckweiß an: eine weiße Fläche unter allem, was neutral aussehen soll. So bekommen Sie beides auf einem Etikett, metallisches Gold und sauberes Weiß. Der Mischer oben auf dieser Seite zeigt den Zusammenhang.
  • Ein Scanner mag kein MetallAuf spiegelnden und metallischen Untergründen steigen die Fehlerraten beim Barcodelesen deutlich. Der Scanner braucht einen klaren Unterschied zwischen Strich und Lücke, und eine Metallfläche wirft ihm je nach Winkel entweder zu viel oder zu wenig Licht zurück. Dasselbe gilt für sehr kleine Schrift und Pflichtangaben, die noch gelesen werden müssen.So machen wir esBarcode, Chargennummer und Kleintext bekommen bei uns ein weiß hinterlegtes Feld. Das kostet nichts, sieht bei sauberer Gestaltung wie ein gewolltes Element aus und löst das Problem vollständig. Wenn Sie unsicher sind, prüfen wir die Lesbarkeit am Andruck mit einem echten Scanner.
  • Metall lässt sich nicht proofenEin Monitor leuchtet, ein Etikett spiegelt. Deshalb sieht ein Metallic-Entwurf am Bildschirm immer anders aus als in der Hand, und ein normaler Farbproof auf Papier hilft auch nicht weiter. Dazu kommt: Metallisierte Oberflächen zeigen Fingerabdrücke und Kratzer deutlicher als mattes Papier.So machen wir esSie bekommen einen Andruck auf dem echten Material, bevor die Auflage läuft. Nur dort lässt sich beurteilen, ob das Gold warm genug ist. Gegen Fingerabdrücke legen wir auf Wunsch einen Mattlack darüber, der nimmt etwas Glanz und macht die Oberfläche unempfindlich. Mehr dazu unter lackierten Etiketten.

Wofür Metallic Look Etiketten eingesetzt werden

Überall dort, wo das Etikett in einer Zehntelsekunde sagen soll, in welchem Regal das Produkt eigentlich steht.

  • Wein, Sekt und SpirituosenDie Branche, in der Metallic zu Hause ist. Goldene Jahrgangszahlen, silberne Wappen, kupferne Konturen. Passt zu unseren Weinetiketten.
  • Kosmetik und ParfümRosé und Champagner sind hier die Leitfarben, und beide entstehen aus einer einzigen Lasur über Silber. Dazu oft ein Mattlack gegen Fingerabdrücke.
  • Feinkost und DelikatessenEin goldener Rahmen sagt am Regal in einer Zehntelsekunde, in welchem Preissegment ein Glas steht. Wichtig hier: das weiße Feld für Pflichtangaben und Barcode.
  • Bier, Limonade und CraftMetallic auf nassfestem Material, oft in Kombination mit Naturpapier. Bei kleinen Serien und vielen Sorten ist die Kaltfolie meist der wirtschaftlichere Weg.
  • Elektronik und TechnikSilber und Stahlblau sind hier die Hausfarben. Wo das Etikett am Gerät bleibt, geht es weiter zu unseren Typenschildern.
  • Aktionen und SondereditionenEine Limited Edition erkennt man am Metall. Weil die Kaltfolie ohne Werkzeug auskommt, lohnt sie sich auch für kurze Läufe und wechselnde Motive.

Materialien und Schichten

Die Aluminiumschicht auf einem metallisierten Material ist nur wenige Nanometer stark. Das ist etwas anderes als eine Aluminiumfolie und der Grund, warum sich das Material ganz normal verarbeiten lässt.

MaterialWofür es taugt
Metallisiertes Papier, silberPapier mit hauchdünner Aluminiumschicht, etwa 80 Gramm je Quadratmeter. Der günstige Einstieg in große Metallflächen, angenehm papierig in der Hand und gut bedruckbar. Nicht für Nassbereiche.
Metallisierte PP-Folie, silberRund 50 Mikrometer stark, wasserabweisend und reißfest. Erste Wahl für Getränke, Kühlschrankware und alles, was feucht wird. Der Glanz fällt brillanter aus als auf Papier.
Kaltfolie auf gestrichenem PapierMetall nur dort, wo es hin soll, ohne Werkzeug. Braucht einen glatten, gestrichenen Untergrund, damit die Folie sauber überträgt. Sofort überdruckbar, deshalb der Weg zu Bunt-Metallic.
Heißfolie auf Natur- und FeinpapierDer Weg für ungestrichene und strukturierte Papiere, auf denen eine Kaltfolie nicht sauber liegt. Höchster Glanz, kombinierbar mit einer Prägung, die man fühlt.
MetallicfarbeSilber, Gold oder Kupfer als Druckfarbe mit Metallpigmenten. Ohne Sondermaterial, ohne Werkzeug, dafür deutlich matter. Gut für Akzente, nicht für spiegelnde Flächen.
DeckweißKein Material, sondern eine Schicht: Weiß unter allem, was neutral aussehen soll. Damit liegen metallisches Gold und sauberes Weiß auf einem Etikett nebeneinander, und der Barcode bleibt lesbar.
Schutzlack und KonfektionMattlack gegen Fingerabdrücke, Glanzlack für noch mehr Tiefe, dazu Rolle, Bogen oder Einzelnutzen in Ihrer Form. Mehr unter lackierten Etiketten.

Alle Ausführungen gibt es vollflächig metallisch oder partiell, mit Deckweiß, mit Schutzlack, auf Rolle, im Bogen oder einzeln, rund, eckig oder in Ihrer Sonderform.

Worauf Sie beim Anlegen achten sollten

Vier Punkte, an denen ein schön gedachtes Metallic-Etikett im Alltag Probleme macht. Links jeweils die Variante, die Ärger bringt, rechts die, die läuft.

auf Metallauf weißem FeldBarcode

Ein weißes Feld darunter

Auf spiegelnden Untergründen steigen die Fehlerraten beim Scannen deutlich, weil der Scanner keinen sauberen Unterschied zwischen Strich und Lücke mehr erkennt. Barcode, Pflichtangaben und Kleintext gehören deshalb auf ein weiß hinterlegtes Feld. Das kostet nichts.

deckendlasierendFarbauftrag

Lasierend statt deckend

Metall wirkt nur, wenn Licht bis zur Metallschicht und wieder zurück kommt. Eine deckend angelegte Fläche nimmt dem Untergrund genau das. Legen Sie die Farben lasierend an, und prüfen Sie den Tonwert: Ab etwa 70 Prozent Farbauftrag verschwindet der Glanz.

Haarlinienkräftig angelegtStrichstärke

Feine Linien brechen aus

Eine Prägung überträgt Folie mit Druck. Sehr feine Linien und kleine Serifen kommen dabei nicht sauber mit oder laufen zu. Als Anhaltspunkt gilt eine Mindeststrichstärke um 0,3 Millimeter. Bei der Kaltfolie geht es feiner, aber auch dort hat der Kleber eine Grenze.

ohne Schutzmit MattlackOberfläche

Metall zeigt jeden Fingerabdruck

Eine spiegelnde Fläche ist empfindlicher als mattes Papier: Fingerabdrücke, Kratzer und Staub fallen sofort auf, besonders auf großen dunklen Metallflächen. Ein Mattlack darüber nimmt etwas Glanz und macht die Oberfläche unempfindlich, ein Glanzlack schützt ohne Glanzverlust.

So entsteht Ihr Metallic-Etikett

  • Sagen, wo Metall hin sollGroße Fläche oder feines Detail? Eine Metallfarbe oder mehrere? Diese eine Frage entscheidet darüber, welcher der vier Wege der wirtschaftlichste ist.
  • Lasur und Deckweiß festlegenWas metallisch bleiben soll, wird lasierend angelegt. Was neutral aussehen soll, bekommt ein Deckweiß darunter. Diese Trennung legen wir mit Ihnen zusammen fest.
  • Andruck auf dem echten MaterialMetall lässt sich nicht proofen. Sie bekommen ein echtes Etikett in die Hand und sehen erst dort, ob das Gold warm genug ist.
  • Drucken, veredeln, konfektionierenGedruckt, mit Folie oder Lasur veredelt, auf Wunsch mit Schutzlack versehen, gestanzt und auf Rolle, im Bogen oder einzeln geliefert.

Schicken Sie uns Ihr Motiv und die Auflage

Daran sehen wir in fünf Minuten, welcher der vier Wege für Sie der günstigste ist, und wo ein Deckweiß hin muss. Den Andruck bekommen Sie auf dem echten Material in die Hand, denn Metall lässt sich nicht proofen.

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Häufige Fragen zu Metallic Look Etiketten

Wie entsteht der Metallic-Effekt auf einem Etikett?

Auf vier Wegen. Über ein metallisiertes Material, also Papier oder Folie mit einer hauchdünnen Aluminiumschicht. Über Kaltfolie, bei der ein Kleber das Motiv druckt und die Folie darauf haftet. Über Heißfolienprägung mit einem beheizten Stempel. Oder über eine Metallicfarbe mit Metallpigmenten. Die vier unterscheiden sich in Glanz, Detailfeinheit, Werkzeugkosten und Auflage, und genau daran entscheidet sich, welcher für Sie der richtige ist.

Wie bekomme ich Gold, ohne Goldfolie zu bezahlen?

Indem Sie ein lasierendes Gelb über Silber drucken. Das Licht geht durch die Farbe bis zur Metallschicht und wieder zurück, und aus Silber wird Gold. Dasselbe Prinzip ergibt Rosé aus Magenta, Kupfer aus Orange und Stahlblau aus Cyan. Sie sind also nicht auf Gold und Silber beschränkt, sondern bekommen jede Metallfarbe, und zwar mehrere auf einem Etikett. Der Mischer oben auf dieser Seite zeigt es.

Was ist Deckweiß und wofür brauche ich das?

Eine weiße Schicht unter allem, was nicht metallisch aussehen soll. Auf einem silbernen Material ist zunächst alles metallisch, auch das Kleingedruckte. Das Deckweiß nimmt den Glanz genau dort weg, wo Sie ihn nicht wollen. So liegen metallisches Gold und sauberes Weiß nebeneinander auf einem Etikett, und der Barcode bleibt lesbar.

Kann man auf Metallic einen Barcode drucken?

Ja, aber nicht direkt auf das blanke Metall. Auf spiegelnden Untergründen steigen die Fehlerraten beim Scannen deutlich, weil der Scanner je nach Winkel zu viel oder zu wenig Licht zurückbekommt und keinen sauberen Unterschied zwischen Strich und Lücke erkennt. Die Lösung ist ein weiß hinterlegtes Feld unter dem Code. Das kostet nichts und löst das Problem vollständig. Mehr zum Thema auf unserer Seite zu Barcode Etiketten.

Was ist der Unterschied zwischen Kaltfolie und Heißfolie?

Bei der Kaltfolie druckt ein UV-Kleber das Motiv, die Folie haftet auf dem Kleber, der Rest wird wieder aufgewickelt. Es gibt kein Prägewerkzeug und damit keine Werkzeugkosten, und die Folie lässt sich sofort inline überdrucken. Bei der Heißfolie drückt ein beheizter Stempel aus Messing oder Stahl die Folie bei etwa 80 bis 160 Grad auf das Material. Das ergibt den höheren Glanz und funktioniert auch auf Naturpapier, kostet aber je Motiv ein eigenes Werkzeug.

Ab welcher Auflage lohnt sich eine Heißfolienprägung?

Die Faustregel lautet: Das Werkzeug muss sich auf die Stückzahl verteilen. Bei kleinen Auflagen und bei vielen Motiven ist deshalb fast immer die Kaltfolie oder ein metallisiertes Material der wirtschaftlichere Weg, weil beide ohne Werkzeug auskommen. Ab größeren Auflagen dreht sich das, und die Heißfolie kann günstiger werden. Nennen Sie uns die Auflage, dann rechnen wir beide Wege gegeneinander.

Wie dick ist die Metallschicht?

Erstaunlich dünn. Bei metallisierten Materialien wird das Aluminium im Vakuum aufgedampft, die Schicht ist nur wenige Nanometer stark. Das ist etwas ganz anderes als eine Aluminiumfolie, die man in der Hand halten könnte, und der Grund, warum sich das Material ganz normal wie Papier oder Folie verarbeiten lässt.

Wirkt Metallic auf Papier anders als auf Folie?

Ja. Metallisiertes Papier mit etwa 80 Gramm je Quadratmeter fühlt sich papierig an und wirkt etwas ruhiger, ist aber nichts für Nassbereiche. Metallisierte PP-Folie mit rund 50 Mikrometern ist wasserabweisend, reißfest und spiegelt brillanter. Für Getränke, Kühlschrankware und alles, was feucht wird, nehmen wir die Folie.

Kann ich Metallic am Bildschirm beurteilen?

Leider nein, und das ist die häufigste Enttäuschung bei diesem Produkt. Ein Monitor leuchtet, ein Etikett spiegelt. Der Effekt lebt davon, dass sich das Bild beim Bewegen ändert, und genau das kann kein Standbild und auch kein normaler Farbproof auf Papier zeigen. Deshalb bekommen Sie einen Andruck auf dem echten Material, bevor die Auflage läuft.

Zeigt Metallic Fingerabdrücke?

Deutlicher als mattes Papier, ja. Auf großen spiegelnden Flächen fallen Fingerabdrücke, Kratzer und Staub sofort auf. Ein Mattlack darüber nimmt etwas Glanz und macht die Oberfläche spürbar unempfindlicher, ein Glanzlack schützt ohne Glanzverlust. Welcher passt, hängt am Produkt. Mehr dazu unter lackierten Etiketten.

Wie muss ich die Daten anlegen?

Metallische Flächen legen Sie lasierend an, nicht deckend. Alles, was neutral bleiben soll, bekommt eine eigene Ebene Deckweiß in einer Sonderfarbe, flächig auf 100 Prozent. Bei Kalt- und Heißfolie kommt eine weitere Sonderfarbebene für die Folienfläche dazu. Wenn Sie unsicher sind, schicken Sie die Daten wie sie sind und schreiben dazu, was glänzen soll. Den Rest machen wir.

Warum kann ich Metallic-Etiketten nicht selbst zusammenstellen?

Weil bei diesem Produkt die Frage "wie viel Metall und wo?" darüber entscheidet, welcher der vier Wege der günstigste ist, und weil sich der Effekt nicht am Bildschirm beurteilen lässt. Ein Formular würde einen Preis ausrechnen, der am Ende nicht der beste ist. Unser Konfigurator deckt unser Standardsortiment an Rollenetiketten ab, Metallic stimmen wir vorher ab.

06101 5229 0Montag bis Freitag, 8:00 bis 16:00 Uhr

Motiv, Material und Auflage genügen für die erste Einschätzung.

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Blanko Etiketten auf DIN-Bogen finden Sie unter Endi-Haft, alle Etikettenarten im Etikettendruck.