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Etikettendruck

Thermoetiketten für Ihren Drucker

Rollen für den Thermodirektdruck, blanko oder farbig vorbedruckt. Thermo-Eco für kurze Wege, Thermo-Top für alles, was länger lesbar bleiben muss, konfektioniert auf Ihr Gerät.

Die gebräuchlichen Formate liegen blanko am Lager und gehen kurzfristig raus. Schicken Sie uns eine alte Rolle, daran lesen wir Format, Kern und Wickelrichtung ab.

Wie lange bleibt der Druck lesbar?

Das ist die einzige Frage, die bei Thermoetiketten wirklich zählt. Alles andere, Material, Kleber, Preis, folgt daraus. Stellen Sie ein, was Ihr Etikett erlebt.

Frisch gedrucktNach 12 MonatenKontrast 100 ProzentKontrast 50 Prozent

Links das Etikett am Tag des Drucks, rechts dasselbe Etikett nach der eingestellten Zeit. Die Darstellung folgt Herstellerangaben zur Bildbeständigkeit und ist eine Orientierung, keine Messung an Ihrem Material.

Material

Wo das Etikett lebt

dunkel, trocken, rund 20 Grad

Nach 12 Monaten

heute36 Monate
Restkontrast50 Prozent
Halbwertszeit12 Monate
Gut lesbar bis16 Monate
Sichtbar blasser.

Warum das so ist: Thermodirektdruck ist eine chemische Reaktion zwischen einem Farbstoff und einem Entwickler. Was diese Reaktion auslöst, löst sie auch später aus, und was sie rückgängig macht, löscht den Druck wieder. Deshalb altert jeder Thermodirektdruck. Wo auch Thermo-Top nicht reicht, führt der Weg zu Thermotransferetiketten, die mit Farbband gedruckt werden und nicht von selbst verblassen.

Sie finden dieses Produkt auch unter Thermodirekt Etiketten, Thermorollen, Thermopapier Etiketten, Thermo-Eco Etiketten, Thermo-Top Etiketten und Etiketten für Etikettendrucker.

Drei Wege zu Ihrer Rolle

Blanko aus dem Lager, beständig mit Schutzlack oder farbig vorbedruckt mit Ihrem Logo. Alle drei laufen in demselben Gerät, ohne dass sich an Ihrem Ablauf etwas ändert.

Thermo-Eco

Blanko ab Lager

Für kurze Wege

Das günstigste Thermopapier. Die Thermoschicht liegt offen, der Druckkopf schwärzt sie direkt. Die gebräuchlichen Formate haben wir blanko am Lager und liefern sie kurzfristig. Ideal, solange das Etikett seine Aufgabe in Wochen erledigt: Paketaufkleber, Kommissionierung, Waage.

Thermo-Top

Mit Schutzlack

Wenn es länger halten muss

Dasselbe Papier mit einer Schutzschicht über der Thermoschicht. Sie hält Wasser, Fett, Öl, Alkohol und Weichmacher ab und verzögert das Verblassen deutlich. Der Aufpreis ist klein gegen ein Etikett, das man im Frostlager nicht mehr lesen kann.

Farbig vorbedruckt

Mit Ihrem Logo

Wenn es nach Ihnen aussehen soll

Logo, Absender, feste Texte und Warnhinweise drucken wir in Farbe vor, den variablen Teil druckt Ihr Gerät wie bisher. Aus einer Standardrolle wird ein Markenetikett, ohne dass sich an Ihrem Ablauf etwas ändert. Wichtig ist nur, dass die Fläche für den Thermodruck frei bleibt.

Drei Dinge, an denen es scheitert

Am Verblassen, an den Rollenmaßen und daran, dass der Drucker den Etikettenanfang nicht findet. Alle drei lassen sich vorher klären.

  • Der Druck verschwindet vor der WareThermodirektdruck ist eine chemische Reaktion: Leukofarbstoff und Entwickler reagieren unter Wärme. Was diese Reaktion auslöst, löst sie auch später aus, und was sie rückgängig macht, löscht den Druck. Sonne, Wärme, Fett und vor allem Weichmacher aus PVC sind die vier üblichen Täter. Ein Etikett in der Klarsichthülle kann in Wochen leer sein.So machen wir esWir fragen zuerst, wie lange das Etikett lesbar bleiben muss und was es berührt. Danach fällt die Wahl zwischen Thermo-Eco und Thermo-Top fast von allein. Der Regler oben auf dieser Seite zeigt den Unterschied, und wenn selbst Thermo-Top zu wenig ist, sagen wir Ihnen das auch.
  • Die Rolle passt nicht in den DruckerVier Maße entscheiden, ob die Rolle läuft: Kerndurchmesser (25,4, 40 oder 76,2 Millimeter), Außendurchmesser (Tischgeräte meist bis 127 Millimeter, Industriedrucker bis 200), Wickelrichtung und die Druckbreite des Kopfes, bei den verbreiteten Vier-Zoll-Geräten rund 104 Millimeter.So machen wir esNennen Sie uns das Druckermodell, dann konfektionieren wir passend: Kern, Rollendurchmesser, Wickelrichtung und Etikettenzahl je Rolle. Wo es eng wird, rechnen wir die Rolle so, dass sie noch in den Deckel passt, statt Sie damit zu überraschen.
  • Der Drucker findet den Anfang nichtEin Etikettendrucker sucht den Etikettenanfang optisch. Der Durchlichtsensor misst die Lichtdurchlässigkeit und erkennt die Etikettenlücke. Bei transparenten, silbernen oder sehr dicken Materialien sieht er nichts. Dann braucht es eine Schwarzmarke auf der Rückseite des Trägers, die der Reflexionssensor liest.So machen wir esWir stanzen die Lücke groß genug, damit der Sensor sie sicher findet, und drucken bei kritischen Materialien eine Schwarzmarke im richtigen Abstand mit. Sagen Sie uns, welchen Sensor Ihr Gerät nutzt, das steht im Handbuch unter Kalibrierung.

Wofür Thermoetiketten eingesetzt werden

Überall dort, wo das Etikett am Arbeitsplatz entsteht und seine Aufgabe in Tagen bis Monaten erledigt hat.

  • Versand und PaketdiensteDer größte Einsatz überhaupt. Das Etikett muss vom Lager bis zur Haustür lesbar sein, länger nicht. Genau dafür ist Thermodirekt gemacht. Passend dazu: Versandetiketten.
  • Waage und FrischethekePreis, Gewicht und Datum kommen aus der Waage. Hier zählt schnelles Anlaufen ohne Farbband und ein Material, das Feuchte und Fett aushält, also meist Thermo-Top.
  • Lager und KommissionierungFach- und Lagerplatzetiketten, Kommissionierbelege, Palettenanhänger. Wenn der Barcode nach einem halben Jahr noch scannen soll, ist die Materialfrage keine Kleinigkeit.
  • Apotheke, Labor und PraxisProbenetiketten, Rezepturen, Gebindekennzeichnung. Achtung bei Lösemitteln und Desinfektion: Auf Thermo-Eco wischt eine Alkoholtuchreinigung das Druckbild mit weg.
  • Preisauszeichnung im HandelRegal- und Aktionsetiketten, oft aus einem Tischgerät hinter der Kasse. Kurze Standzeit, hohe Stückzahl, und der Preis je tausend entscheidet.
  • Ticket, Beleg und ZutrittEintrittskarten, Wiegescheine, Parktickets, Garderobenmarken. Alles, was am selben Tag entsteht und am selben Tag seine Aufgabe erledigt hat.

Materialien und Konfektion

Papier oder Folie, mit oder ohne Schutzschicht, blanko oder farbig vorbedruckt. Und am Ende muss die Rolle in Ihren Drucker passen.

MaterialWofür es taugt
Thermo-Eco PapierDer Standard für kurze Wege. Weißes Thermopapier ohne Schutzschicht, permanent oder ablösbar haftend. Günstig, schnell, und genau deshalb die richtige Wahl für Versand und Kommissionierung.
Thermo-Top PapierDasselbe Papier mit Schutzlack. Beständig gegen Wasser, Fett, Öl, Alkohol und Weichmacher, und das Druckbild hält ein Vielfaches länger. Die Wahl für Frischetheke, Labor und alles, was gelagert wird.
Thermo für TiefkühlungThermopapier mit tiefkühltauglichem Kleber, auch zum Aufkleben auf bereits gefrorene Ware. Passend dazu die Seite Tiefkühletiketten mit den Aufklebetemperaturen.
ThermokartonDickeres Material für Anhänger, Wiegescheine und Laufkarten. Auch ohne Klebstoff als reiner Kartonstreifen von der Rolle lieferbar.
ThermofolieThermobeschichtete Folie für nasse und raue Umgebungen. Reißt nicht und quillt nicht, ist aber teurer als Papier. In weiß, transparent und silber.
Phenolfreies ThermopapierOhne Bisphenol A und ohne Bisphenol S. Seit Januar 2020 darf Thermopapier in der EU nicht mehr als 0,02 Gewichtsprozent BPA enthalten, viele Papiere wichen auf BPS aus. Phenolfrei geht einen Schritt weiter und arbeitet ohne diese Farbentwickler.
Farbig vorbedrucktIhr Logo, feste Texte, Raster und Warnhinweise drucken wir vor, den variablen Teil druckt Ihr Gerät. Aus einem Standardetikett wird so ein Markenetikett, ohne dass sich an Ihrem Ablauf etwas ändert.
Konfektion und RollenbauKern 25,4, 40 oder 76,2 Millimeter, Außendurchmesser nach Ihrem Gerät, Wickelrichtung nach Wunsch, Etikettenzahl je Rolle abgestimmt. Auf Wunsch mit Schwarzmarke, Perforation oder Kerbe.

Alle Ausführungen gibt es permanent oder ablösbar haftend, blanko oder mehrfarbig vorbedruckt, mit Schwarzmarke, Perforation oder Kerbe, auf jedem gängigen Kern.

Worauf Sie beim Anlegen achten sollten

Vier Punkte, an denen eine Thermorolle im Alltag Probleme macht. Links jeweils die Variante, die Ärger macht, rechts die, die läuft.

Sensor blindmit SchwarzmarkeSensorik

Bei klaren Materialien eine Schwarzmarke

Der Durchlichtsensor erkennt die Lücke daran, dass Träger und Etikett unterschiedlich viel Licht durchlassen. Bei transparenter Folie oder Silber sieht er keinen Unterschied und findet den Anfang nicht. Eine Schwarzmarke auf der Rückseite des Trägers löst das.

auf dem LogoVordruck danebenVordruck

Die Thermoschicht bleibt frei

Vorgedruckte Farbe gehört dorthin, wo der Thermokopf später nicht schreibt. Sonst liegt der variable Text auf dem Logo, und der Barcode wird unlesbar. Farbe unter dem Barcode kostet Kontrast, auch wenn sie hell aussieht.

Schicht untenSchicht obenWicklung

Die Thermoseite zeigt zum Kopf

Der Druckkopf schreibt nur auf die beschichtete Seite, und die muss beim Abwickeln oben liegen. Die meisten Tischgeräte verlangen Außenwicklung. Eine falsch gewickelte Rolle läuft zwar durch, kommt aber leer heraus.

in der PVC-Hülleim KartonLagerung

Rollen dunkel und ohne PVC lagern

Angebrochene Rollen gehören zurück in den Karton, nicht ins Fensterlicht und nicht in eine Klarsichthülle. Weichmacher wandern und löschen den Druck, auch durch Folie hindurch. Rund 20 Grad und 40 bis 60 Prozent Luftfeuchte sind ideal.

So entsteht Ihre Thermorolle

  • Drucker und Rolle benennenModell, Druckbreite, Kern und der größte Rollendurchmesser, der in den Deckel passt. Eine alte Rolle oder ein Foto des Typenschilds genügt uns meistens.
  • Standzeit und Umgebung klärenWie lange muss das Etikett lesbar bleiben, und was berührt es? Aus diesen zwei Antworten fällt die Entscheidung zwischen Thermo-Eco und Thermo-Top.
  • Stanzform, Vordruck und MarkeFormat und Eckenradius, gegebenenfalls Ihr Vordruck in Farbe, dazu Schwarzmarke, Perforation oder Kerbe, wenn der Drucker sie braucht.
  • Rollen wickeln und liefernEtikettenzahl je Rolle, Wickelrichtung und Kern nach Ihrer Vorgabe, sauber verpackt, damit die Rollen unterwegs nicht am Rand einreißen.

Schicken Sie uns eine alte Rolle

Daran lesen wir Format, Kern, Wickelrichtung, Sensorik und Material ab. Dazu das Druckermodell und die Jahresmenge, dann steht das Angebot. Wenn Sie uns sagen, wie lange das Etikett lesbar bleiben muss und was es berührt, sagen wir Ihnen auch, ob das günstigere Material reicht. Gebräuchliche Blankoformate liegen bei uns am Lager und gehen kurzfristig raus.

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Häufige Fragen zu Thermoetiketten

Was sind Thermoetiketten?

Etiketten mit einer wärmeempfindlichen Beschichtung. Der Druckkopf erhitzt sie punktweise, die Schicht färbt sich dunkel. Es braucht kein Farbband und keine Tinte, nur die Rolle. Deshalb sind Thermoetiketten das Standardmaterial in Versand, Lager, Waage und Handel.

Was ist der Unterschied zwischen Thermodirekt und Thermotransfer?

Thermodirekt, worum es auf dieser Seite geht, schwärzt das Material selbst, ohne Farbband. Thermotransfer schmilzt Farbe von einem Band auf das Etikett und braucht dafür eine Farbbandmechanik im Drucker. Die Faustregel: Wochen und Monate thermodirekt, Jahre thermotransfer. Wenn Ihr Etikett Jahre halten muss, sind Sie bei Thermotransferetiketten richtig.

Was unterscheidet Thermo-Eco von Thermo-Top?

Thermo-Top hat eine Schutzschicht über der Thermoschicht. Sie hält Wasser, Fett, Öl, Alkohol und Weichmacher ab und verzögert das Verblassen erheblich. Thermo-Eco hat diese Schicht nicht und ist dafür günstiger. Wenn das Etikett länger als ein paar Monate lesbar bleiben soll oder etwas berührt, ist Thermo-Top die richtige Wahl.

Wie lange bleibt ein Thermodirektdruck lesbar?

Unter guten Bedingungen, also dunkel, trocken und bei Raumtemperatur, rechnet man bei Thermo-Eco mit etwa einem halben bis einem Jahr, bei Thermo-Top mit mehreren Jahren. Unter Sonne, Wärme, Fett oder Weichmacher fällt das auf Wochen zusammen. Der Regler oben auf dieser Seite zeigt den Zusammenhang.

Warum wird mein Etikett in der Klarsichthülle leer?

Weil Weichmacher aus PVC wandern. Sie lösen die Verbindung von Farbstoff und Entwickler wieder auf, und der Druck verschwindet, oft in wenigen Wochen. Dasselbe passiert an Klebebändern, Ordnerhüllen und manchen Klebstoffen. Wenn das Etikett in eine Hülle muss, nehmen Sie Thermo-Top oder gleich Thermotransfer.

Warum wird das ganze Etikett grau statt der Druck blass?

Das ist der zweite Weg, auf dem ein Thermoetikett stirbt. Die Beschichtung reagiert nicht nur unter dem Druckkopf, sondern auch bei anhaltender Wärme, etwa im Fahrzeug oder am Heizungsrohr. Dann dunkelt die ganze Fläche nach, und der Kontrast fällt von der anderen Seite. Ein Scanner braucht den Unterschied zwischen Strich und Lücke, nicht den Strich allein.

Welche Rolle passt in meinen Drucker?

Vier Maße entscheiden: Kerndurchmesser (meist 25,4, 40 oder 76,2 Millimeter), Außendurchmesser (Tischgeräte bis etwa 127 Millimeter, Industriedrucker bis 200), Wickelrichtung und die Druckbreite des Kopfes, bei Vier-Zoll-Geräten rund 104 Millimeter. Nennen Sie uns das Modell, wir konfektionieren passend.

Was ist eine Schwarzmarke und wann brauche ich sie?

Ein schwarzer Balken auf der Rückseite des Trägermaterials. Der Drucker erkennt den Etikettenanfang normalerweise am Lichtunterschied zwischen Etikett und Lücke. Bei transparenten, silbernen oder sehr dicken Materialien funktioniert das nicht, dann liest ein Reflexionssensor die Schwarzmarke. Wir drucken sie im passenden Abstand mit.

Enthält Thermopapier Bisphenol A?

Seit dem 2. Januar 2020 darf Thermopapier in der EU nicht mehr als 0,02 Gewichtsprozent Bisphenol A enthalten. Viele Papiere wichen daraufhin auf Bisphenol S aus, das seinerseits in der Diskussion ist. Wer das ganz vermeiden will, nimmt phenolfreies Thermopapier, das ohne diese Farbentwickler arbeitet. Sagen Sie uns, wenn Sie darauf Wert legen.

Können Thermoetiketten farbig vorbedruckt werden?

Ja, und das ist für viele der eigentliche Gewinn. Logo, Absender, feste Texte, Raster und Warnhinweise drucken wir vor, den variablen Teil druckt Ihr Gerät. Wichtig ist nur, dass die Fläche frei bleibt, auf die der Thermokopf später schreibt, und dass unter dem Barcode keine Farbe liegt.

Halten Thermoetiketten im Tiefkühlbereich?

Das Material ja, wenn der Kleber dazu passt. Entscheidend ist die Aufklebetemperatur: Auf bereits gefrorene Ware kleben nur wenige Aufbauten. Die Zahlen dazu stehen auf der Seite Tiefkühletiketten. Im Frostlager ist Thermo-Top üblich, weil Kondenswasser sonst mitspielt.

Wie schnell bekomme ich meine Rollen?

Die gebräuchlichen Blankoformate haben wir am Lager und liefern sie kurzfristig, oft schon in wenigen Tagen. Vorbedruckte und sonderkonfektionierte Rollen fertigen wir nach Ihrer Druckfreigabe, den Termin nennen wir mit dem Angebot. Ein Formular, das Ihnen das selbst zusammenstellt, gibt es hier bewusst nicht: Material, Kleber, Stanzform, Sensorik und Rollenbau müssen zum Gerät passen. Unser Konfigurator deckt das Standardsortiment an bedruckten Rollenetiketten ab, für Thermoware genügt uns das Druckermodell und eine alte Rolle.

06101 5229 0Montag bis Freitag, 8:00 bis 16:00 Uhr

Das Druckermodell und eine alte Rolle genügen für die erste Einschätzung.

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Blanko Etiketten auf DIN-Bogen finden Sie unter Endi-Haft, alle Etikettenarten im Etikettendruck.